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Bürger, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Soziales
Nachdem in Neustrelitz, in Waren und auch im Landkreis Seenplatte insgesamt bereits seit rund zwei Jahren „Partnerschaften für Demokratie“ existieren, will nun auch die Kreisstadt ein solches Bündnis ins Leben rufen. Ziel ist es, Demokratie zu fördern, radikalem Gedankengut keine Chance zu geben, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt zu bekämpfen.
Morgen um 16 Uhr beginnt die Auftaktkonferenz im Ratssaal. Dort sollen die Weichen gestellt werden für ein Bündnis zwischen Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung, Aktiven aus Vereinen, Verbänden und Kirchen und bürgerschaftlich Engagierten. Gemeinsam werden sie ein Konzept erarbeiten.
Die „Partnerschaft für Demokratie“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ gefördert. Neubrandenburg ist eine von über 200 Kommunen bundesweit, die daran teilnehmen. Jeder ist willkommen, sich an der Partnerschaft zu beteiligen.