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„Das war schon eine extrem bittere Niederlage“, kommentiert mein Fußball-Experte Matti die heutige 2:3 (0:0)-Pleite der TSG Neustrelitz beim Regionalliga-Spitzenreiter FSV Zwickau. „Die Mannschaft hat sich teuer verkauft, hat gut ausgesehen, mutig gespielt und steht am Ende trotzdem ohne Punkt da.“

Der Torreigen war kurz nach der Pause von den Trabantstädtern kurios eröffnet worden, die eine Ecke auf direktem Weg in den Neustrelitzer Kasten schossen. Mit einem Doppelschlag brachte sich darauf die Petersen-Elf in Führung. In der 63. Minute traf Kerem Behnke per Kopf, zwei Minuten später jubelte Yves Brinkmann. Und Daniel Franziskus hätte die Führung sogar noch ausbauen können, vergab aber seine riesige Chance.

Statt dessen sorgten die Platzherren in der 75. und in der 77. Minute für den Endstand. In beiden Situationen blieb ein fälliger Pfiff des Schiedsrichters nach Foul an TSG-Spielern aus.

Am kommenden Sonntag muss nun im Neustrelitzer Parkstadion gegen Germania Halberstadt ein Dreier her. Die Residenzstädter rangieren momentan auf Rang 8, die Kicker aus Halberstadt sind 17. und damit Vorletzte der Tabelle. Also eine lösbare Aufgabe für die Neustrelitzer.