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Sankt 113

Hallo Blog-Freunde, blickt Ihr auch gerade missmutig auf die nächste Regenwand? Oder ist es euch gestern Abend beim Tanz in den Mai nicht gelungen, das Pladder-Wetter schön zu trinken, und nun kämpft Ihr mit einem mordsmäßigen Kater. Dann habe ich hier vielleicht etwas zur Aufheiterung aus meiner Bild-Serie „Fundstücke“.

Einheimische Touristiker heben ja bereits warnend die Finger und verweisen darauf, dass der Fremdenverkehr stagniert beziehungsweise sogar rückläufig ist, weil die Kleinseenplatte neben überwältigender Natur einfach zu wenig bietet. Für mein Wesenberg kann ich das nur unterstreichen. Da freut es doch den Woblitzstädter, wenn sich wenigstens Energieversorger e.dis kümmert.

Das Unternehmen hat Wesenberg kurzerhand heilig gesprochen, wie am oben abgebildeten Trafo in der Lindenstraße klar nachzulesen ist. Das hat schon den Klang eines Wallfahrtsortes: St. Wesenberg. Vielleicht macht uns ja die Gaststätte Bodinka mit ihrem rustikalen Charme irgendwann dazu. Meine liebe Bekannte Ursula Unger, die in Wesenberg ein Bed&Breakfast betreibt, hatte neulich sogar Radler aus dem fernen Tasmanien zu Gast. Und die waren von Bodinka schwer beeindruckt. Na bitte, so einfach ist das mit der Wallfahrt nach St. Wesenberg!