Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, hat heute Zuwendungsbescheide für die Infrastruktur in der Mecklenburgischen Seenplatte übergeben. Das Land unterstützt damit zentrale Projekte zur Stärkung des Tourismus sowie zur Verbesserung der Rad- und Straßenverkehrsinfrastruktur in der Region.
Mit der nächsten Sonderausstellung „Glanzlichter 2024 – Prämierte Bilder des Internationalen Naturfoto-Wettbewerbes“ schlägt das Müritzeum eine Brücke zum neuen Jahresthema „Natur und Kunst“. Lassen Sie sich in die faszinierende Welt der Natur hineinziehen! Mit den prämierten Bildern des internationalen Naturfotowettbewerbes aus dem Jahr 2024 „Glanzlichter“ entführt Sie das Müritzeum in andere Welten und Blickwinkel. Ab dem 9. Dezember bis zum 22. März kommenden Jahres ist die neue Sonderausstellung zu Gast im Natur-Erlebnis-Zentrum in Waren (Müritz). Die Besichtigung ist im Eintritt inbegriffen.
Vollbesetzte Ränge im Müritzeum: Nationalpark-Amtsleiter Ulf Zimmermann eröffnet das Eiszeit-Kolloquium. Foto: Karin Franz/Müritzeum
Am gestrigen Montag fand im Müritzeum in Waren das diesjährige wissenschaftliche Kolloquium des Müritz-Nationalparks statt. Fachleute aus Geologie, Archäologie, Naturschutz und weiteren Disziplinen sowie interessierte Gäste nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Forschungsergebnisse zur Landschafts- und Klimageschichte Nordostdeutschlands auszutauschen.
Das Müritzeum lädt gemeinsam mit dem Müritz-Nationalpark zu einer besonderen Naturfilmreihe ein. Zwischen November 2025 und Januar 2026 werden an vier Abenden die preisgekrönten Filme des renommierten Darßer NaturfilmFestivals 2025 im Kinosaal des Müritzeums gezeigt.
Wenn es draußen grau wird, begeben wir uns mit Dr. Thiele in einem bebilderten Vortrag im Müritzeum Waren in die bunte Vielfalt der Kleinschmetterlinge. Es gibt über 3.000 Schmetterlingsarten in Deutschland, etwa zwei Drittel davon gehören zu den sogenannten Kleinschmetterlingen.
Unsere Wälder – Netzwerk der Tiere. Foto: Andreas Hartl
Das Müritzeum in Waren lädt gemeinsam mit dem Müritz-Nationalpark zu einer besonderen Naturfilmreihe ein. Zwischen November 2025 und Januar 2026 werden an vier Abenden die preisgekrönten Filme des renommierten Darßer NaturfilmFestivals 2025 im Kinosaal des Müritzeums gezeigt. Zum Auftakt am 7. November werden der Leiter des Nationalparkamtes Müritz, Ulf Zimmermann, und der Geschäftsführer des Müritzeums, Dr. Mathias Küster, die Gäste willkommen heißen.
Beprobung eines Großgeschiebes bei Kühlungsborn für eine Oberflächenexpositions-Datierung mit Dr. Vincent Rinterknecht (CEREGE, Aix-Marseille University). Foto: Andreas Börner
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ lädt das Müritzeum in Waren zu einem letzten Vortrag ein, der eine Rückschau und einen Ausblick auf die Thematik der Eiszeitforschung in M-V gibt.
Etwas trockener könnte der Titel des Vortrages auch lauten: Aktuelle Eiszeitforschungen und Fortschritte in der Geochronologie aus Mecklenburg-Vorpommern 100 Jahre nach Eugen Geinitz. Die zentrale Frage dabei ist: Gab es einen aktiven „Mecklenburg Vorstoß“ am Ende der letzten Eiszeit? In seinem Vortrag am Mittwoch, 29. Oktober, um 18.30 Uhr geht Andreas Börner vom Geologischen Dienst des Landes Mecklenburg-Vorpommern auf einige Elemente der norddeutschen Eiszeitlandschaften und deren Erforschung ein und beendet damit die Vortragsreihe innerhalb des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ im Müritzeum.
Waschbär und Marderhund. Foto: Sammlungsfotografen
Im Müritzeum in Waren können Ferienkinder und alle Besucher gemeinsam abtauchen und in die Natur eintauchen. Mit zwei Veranstaltungen werden so die Herbsttage noch bunter.
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ lädt das Müritzeum in Waren am 18. Oktober von 10 bis 12 Uhr zu einer letzten Gesteinssprechstunde. Hier haben Interessierte die Möglichkeit, ihre gesammelten Steine einem Experten vorzulegen und gemeinsam mehr über deren Herkunft und Zusammensetzung zu erfahren.
Es mutet herbstlich draußen an, die Blätter verfärben sich, die Tage werden kürzer und kühler – kurzum: es ist Pilzsaison! Wer noch einmal vor dem Spaziergang mit dem Korb durch den Wald sein Wissen auffrischen möchte, dem sei der Vortrag von Manfred Böttcher, Pilzsachverständiger des Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, am Mittwoch, 8. Oktober, um 18.30 Uhr, im Müritzeum in Waren angeraten.