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Strelitzius Blog

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Schlagwort-Archiv: Essen

Spitzkohl, zweiter Auftritt: Auch genudelt, käsig und sahnig ist der Genuss garantiert

05 Samstag Okt. 2024

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben, Spitzkohl

Meine Stammleser werden sich erinnern: Da harrte seit dem vergangenen Wochenende noch ein halber Spitzkohl im Kühlschrank der Strelitzius-Küche seiner Veredelung. Dem Gemüse habe ich heute so richtig die Kante gegeben, Geduld will belohnt sein. Zum Beispiel mit weiterem Gemüse. Zwei kleine Zwiebeln habe ich nach dem Schälen grob zerteilt und zwei kleine rote Paprikaschoten entkernt und in mundgerechte Streifen geschnitten. Im Nudel-Resteglas fanden sich noch 200 Gramm Penne, die ich vorgegart, abgegossen und beiseite gestellt habe.

250 Milliliter Kochsahne, 150 Milliliter Gemüsebrühe und 100 Gramm von der Holden höchstselbst geriebener Grana Padano wurden vermischt und mit Salz und Pfeffer kräftig gewürzt. Jetzt war noch der Spitzkohl streifig-mundgerecht zu schneiden, und schon ging es an die Pfanne. Hier habe ich in zwei Esslöffeln Olivenöl, gern auch Butter, zunächst die Zwiebelstückchen und 150 Gramm Schinkenwürfel angedünstet. Dann kamen der Kohl und die Paprikastreifen hinzu. Unter häufigem Wenden habe ich fünf Minuten Feuer gegeben, dann mit der Sahne-Käse-Brühe-Mische abgelöscht, die Kurznudeln untergemischt und Majoranblättchen vom Hochbeet im Garten eingebracht. Dort habe ich auch chinesischen Schnittlauch geerntet und zwecks späterer Deko in Röllchen geschnitten. Auf die Pfanne kam der Deckel, und ich habe das Gericht noch einmal fünf Minuten bei schwacher Hitze stocken lassen.

Auftischen, mit den Lauch-Röllchen dekorieren und weiteren Reibekäse überstreuen. Uns hat das simple Kohlgericht mega geschmeckt und ich hoffe, dass auch Ihr es lecker findet. Guten Hunger!

Vorfreude, schönste Freude: Spitzkohl mit Rinderhack lässt den Genießer auch im Fischrestaurant nicht schwach werden

29 Sonntag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Kochen

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Schlagwörter

Essen, Fischrestaurant, Himmelpfort, Leben, Spitzkohl, Stolpsee

Kommt Herbst, kommt Spitzkohl. In der Strelitzius-Küche hat der schmackhafte Kegel seinen Stammplatz, da achtet schon die Holde als Chefeinkäuferin drauf. Und hat mir die Woche wieder ein Prachtexemplar ins Haus gebracht. Wobei wir heute kurz davor standen, dem Spitzen nicht die nötige Ehrerbietung zu erweisen. Unser Ausflug nach Himmelpfort zum Sonnetanken hat uns auf eine harte Probe gestellt. Erstmals landeten wir auf der Terrasse der Gaststätte „Zum Stolpseefischer“. Wer da die Speisekarte ignoriert und es bei einem Schoppen Riesling und einem halben Schwarzen vom Hahn belässt, muss schon einigermaßen widerstandsfähig sein.

Aber, Vorfreude, schönste Freude, nicht nur im Advent. Kaum heimgekehrt, war der Spitzkohl auch schon fällig. Wegen Übergewichts wanderte eine Hälfte wieder in den Kühlschrank zur späteren Verwendung, über die wieder hier zu lesen sein wird. Blieben rund 800 Gramm Kohl. Den Strunk habe ich in Teilen mitverwendet, der schnurpst so schön, und das Gemüse in mundgerechte Stücke zerteilt. Dann habe ich 500 Gramm Rinderhack in einer Wokpfanne in zwei Esslöffeln Olivenöl knusprig-braun angebraten, kräftig mit Pfeffer, Salz und Thymian gewürzt, die Kohlschnipsel dazugegeben, einen halben Liter Gemüsebrühe aufgefüllt und das Ganze zehn Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, Nach der Hälfte der Zeit habe ich zwei Teelöffel rosenscharfen Paprika über das Gericht gegeben und alles noch mal gut durchmischt.

Der Clou kommt beim Auftischen. Das ebenso einfache wie köstliche Essen mit einem Klacks Naturjoghurt und Röstzwiebeln krönen. Nachschlag garantiert! Und das Fischrestaurant am Stolpsee läuft uns ja nicht weg. Für alle, die es noch in diesem Jahr kennenlernen wollen: Im Oktober ist an den Wochenenden geöffnet, wie von der freundlichen Bedienung zu erfahren war. Dann folgt die Winterpause.

Dickes Kompliment: Restaurant „Zum Löwen“ in Strasen darf sich wieder zu den führenden Gaststätten der Region zählen

27 Dienstag Aug. 2024

Posted by Strelitzius in Gastronomie

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Essen, Hotel&Restaurant "Zum Löwen", Mecklenburgische Kleinseenplatte, Strasen

Knapp drei Monate ist es her, dass ich an dieser Stelle über den Neustart im Restaurant „Zum Löwen“ in Strasen berichtet habe. Nun habe ich die Probe aufs Exempel gemacht und mit der Holden im malerisch gelegenen Garten direkt an der Wasserkante zu Abend gegessen. Um mit dem Ergebnis gleich herauszurücken: Wir waren sehr angetan von dem, was wir da in den Gläsern und auf den Tellern hatten und haben Chef René Töllner dafür ein dickes Kompliment gemacht.

Der Mann versteht einfach was von der Kochkunst wie auch von Lebensmitteln. Abgesehen davon, dass er ja ausgewiesener Wild-Sommelier mit Seltenheitswert und Waidmann ist. Schlauer sind wir bei der Gelegenheit auch noch geworden und wissen jetzt, was ein Rumpsteak aus seiner Küche von dem unterscheidet, was Kollegen in anderen Häusern servieren lassen. Für Fleischfreunde: Kann man übrigens am Tisch nachlesen.

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Ladenhüter treffen sich im Wok: Shrimps, Zucchini und Paprika lassen sich super nudeln

18 Sonntag Aug. 2024

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Bei der jüngsten Inventur in unserem Tiefkühlschrank haben sich zwei Packungen Shrimps ganz nach vorn gedrängelt und lauthals mit dem MHD auf den Fersen zu verstehen gegeben, sie müssten da raus. Zum Glück waren auch eine rote und eine grüne Paprika sowie zwei kleine Zucchini, bei der jüngsten Grill-Party nicht zum Einsatz gekommen, fällig zum Verzehr. Das sparte die Fahrt in die Kaufhalle, in diesen Ferientagen eher eine touristische Einrichtung. Nudeln gehen uns nie aus, und so kam es eins fix drei zum gedeihlichen Zusammentreffen der Ladenhüter in unserer Wokpfanne.

Die 500 Gramm Meeresfrüchte wurden abgespült und mit Küchenpapier abgetrocknet. Die Zucchini habe ich halbiert und dann in dünne Scheiben geschnitten, die Paprika in mundgerechte Streifen. Die 300 Gramm Penne rigate, das sind die mit der geriffelten Oberfläche, wurden in Salzwasser gegart und anschließend abgegossen.

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Kapitaler Zucchino kommt mit Paprika und Tomate, Hack, Schinken und Käse zu Ehren

04 Sonntag Aug. 2024

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Bei so viel Regen in diesem Sommer wächst das Gemüse natürlich wie doll und verrückt, wenn sich nicht gerade die Nacktschnecken daran gütlich getan haben. Dieser Tage überreichte mir Nachbarin Christin einen 2,5 Kilo schweren Zucchino, der den Ekel-Viechern entgangen sein muss und mich einigermaßen beeindruckte. Den habe ich ob der Größe ausnahmsweise geschält, danach geachtelt, ausgeschabt und in mundgerechte Stücke geschnitten.

Eine rote und eine grüne Spitzpaprika habe ich längs halbiert, gesäubert und in Streifen zerteilt. Eine Handvoll Datteltomaten wurden halbiert, eine Zwiebel und sechs Zehen Knoblauch gehackt. Schließlich habe ich noch ein Pfund Rinderhack und 150 Gramm Schinkenwürfel bereitgestellt sowie ein paar Zweiglein Thymian und Majoran im Hochbeet gepflückt. Die Holde hat einen Pecorino im Kühlschrank gefunden und ihn gerieben.

Attacke! Wegen der Menge der Einlage habe ich erst die eine Hälfte der Zucchino-Stücke und der Paprika-Streifen in etwas Olivenöl angebraten, herausgenommen, und dann die zweite Hälfte des Gemüses mit der Pfanne bekanntgemacht. Majoran- und Thymianblättchen einstreuen. Der wieder leeren Pfanne wurde noch etwas Öl gegönnt, Zwiebel und Knobi angedünstet und Fleisch und Schinken angebraten, bis das Hack schön krümelig und appetitlich braun geworden war. Und immer mit dem Küchenspatel für Bewegung gesorgt.

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Jede Menge Gemüse extrem simpel aufgetischt: Das kann ich jetzt unmöglich für mich behalten

22 Samstag Juni 2024

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Für alle, die es noch nicht wussten: Kochen kann so simpel sein! Fast scheue ich mich, das Folgende als Rezept zu deklarieren. Aber, es hat so gut geschmeckt, dass ich es jetzt unmöglich für mich behalten kann. Zumal sich der Einkauf dank unseres von der Holden geführten, extrem gut sortierten Kühlschranks sehr in Grenzen hielt. Ein Bund Frühlingszwiebeln und zwei mittelgroße Zucchini, mehr war nicht aus der Kaufhalle zu holen.

Bei den Zwiebeln habe ich das Weiße vom Grünen getrennt und geviertelt. Die Zucchini wurden mundgerecht gestiftelt. Immer wieder höre ich, dass Leute das Kürbisgewächs schälen. Kommt bei mir nicht in die Küche, der Frevel, ordentlich abwaschen und Außenhaut dran lassen. Schon wegen der Optik. Abgesehen davon, wandern Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sonst in den Mülli.

Illusion Schinkenwürfel

Dauerleser meiner Kochempfehlungen werden es wissen: Unserer Kühlschrank enthält immer magere Schinkenwürfel. Die sind lange haltbar und passen zu unendlich vielen Gerichten. 250 Gramm von ihnen tauchen so gut unter dem Gemüse ab, dass sie zumindest die Illusion vegetarischer Ernährung schaffen. Zur Fraktion der Fleischverächter gehören werde ich hingegen wohl bis an mein selig Ende nicht.

Dann habe ich noch Radieschen gefunden, eine Handvoll davon in Scheiben geschnitten. Mit ihrer zunehmenden Marktpräsenz freunde ich mich mit Datteltomaten an. Ein Dutzend der Invasoren in deutschen Gemüseabteilungen habe ich halbiert. Dann war da noch die rote Paprika. Die hat sich schon seit zwei Wochen gefragt, ob wir sie wohl zum Ladenhüter verdammt haben. Haben wir nicht, wir lassen (fast) nichts umkommen, was als Lebensmittel daherkommt. Die Schote habe ich entkernt und in Streifen verwandelt. Mit dem Knobi ist es wie mit den Schinkenwürfeln: Der geht uns auch nicht aus. Vier Zehen, fein gehackt, runden die Mischung ab.

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Verführerische Mairüben locken Schweinelende aus der Warteposition im Gefrierschrank

09 Sonntag Juni 2024

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Die Holde hat mir Mairübchen ins Haus gebracht. Genauer geschrieben waren es Mairüben, aber deren Pracht war in der Tat verführerisch. Und da wir noch eine Schweinelende im Eisschrank gebunkert hatten, war das Rezept nach kurzem Rattern in den Gehirnwindungen meiner Wenigkeit beschlossene Sache.

Das Fleisch habe ich in dünne Scheiben geschnitten, mit Sojasauce und gemahlenen Chili-Flocken mariniert. Zugedeckt, ist es eine halbe Stunde kühl gestellt worden. Nach der Hälfte der Zeit habe ich noch einmal durchgerührt. In der Zwischenzeit habe ich vier Möhren und die vier Mairüben geschält und gestiftelt, Außerdem habe ich ein Bund Frühlingszwiebeln zerteilt und das brauchbare Grün in Röllchen geschnitten. Dann wurden noch vier Knobizehen kleingehackt.

In einem Viertelliter Gemüsebrühe habe ich die Rüben und die Möhren in einer Wokpfanne fünf Minuten lang gegart und kräftig mit Salz und Pfeffer gewürzt. Dann habe ich die Brühe abgegossen und das Gemüse beiseite gestellt. Nun habe ich die Pfanne mit Küchenpapier trockengewischt und in ihr drei Esslöffel Olivenöl erhitzt. Darin wurde das Schweinefleisch an Zwiebeln und Knobi zart braun gebraten, außerdem wurde frischer Majoran aus dem Kräuterbeet draußen vorm Terrassenfenster eingestreut. Zum Schluss habe ich das Gemüse hinzugegeben, alles noch mal durchgeschwenkt, mit dem Zwiebelgrün dekoriert und an einer Reismischung angerichtet. War lecker, allen Nachköchen und deren Tischgesellinnen sowie -gesellen guten Appetit!

Unter 30 Minuten geblieben: Spargel punktet mit Buletten auch als Schnellgericht

15 Montag Apr. 2024

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Eine ausgedehnte Ausfahrt hat uns gestern vor eine harte Probe gestellt. Am Ziegeleipark Mildenberg bei Zehdenick gibt es im Alten Hafen ein schickes Gasthaus direkt an der Havel mit extrem verführerischer Speisekarte. Wir haben ihr nur widerstanden, weil daheim in Wesenberg ein Bund grüner Spargel auf uns wartete. Und so haben wir das Restaurant erst einmal auf unsere Wiederkehrliste gesetzt. Über die Lokalität wird also hier im Blog noch zu lesen sein.

Nach Spaziergang und Galeriebesuch in Zehdenick sowie Zwischenstopp in Himmelpfort im Café Hasenheide wurde die Zeit langsam knapp, aber Spargel ist zum Glück auch auf die Schnelle zuzubereiten. Ich habe ihm halbiert zwölf Minuten lang den Dampfgarer gegönnt, das hat uns das Edelgemüse mit Bissfestigkeit gelohnt. Es gibt nichts Schlimmeres als labbrige Spargelstangen!

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Gesunder Belag: Im Strelitzer Kulturquartier ist jetzt die „Gute Stulle“ zu haben

12 Freitag Apr. 2024

Posted by Strelitzius in Ernährung

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Schlagwörter

Essen, Gute Stulle, Kulturquartier, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

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Ab April hat das Café im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz dienstags und donnerstags bereits ab 10 Uhr geöffnet und bietet an beiden Tagen einen neuen, gesunden Snack an: die „Gute Stulle“. Das besondere an den Stullen ist der gesunde Belag, der wöchentlich wechselt und mit verschiedenen Nüssen, Salaten und Saucen verfeinert wird. So wird es zum Beispiel Stullen mit Avocado & Frischkäse, Camembert & Birne oder mit Grillgemüse & Hummus geben.

Die Klappstullen werden in begrenzter Stückzahl vorbereitet und können entweder direkt vor Ort genossen oder als gut bekömmlicher Snack mitgenommen werden. Nur solange der Vorrat reicht!

Ostern kann kommen: Am Karfreitag Saibling an Wurzelgemüse nebst Weißwein oder Wodka

29 Freitag März 2024

Posted by Strelitzius in Kochen

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Schlagwörter

Essen, Leben

Karfreitag und Fisch, das gehört sicherlich nicht nur bei uns zusammen. Wobei wir hier in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte damit gesegnet sind, die Havelfischer vor der Haustür zu haben. Also mit einem schönen Spaziergang über den Jungfernsteig zwischen Siedlung und Altstadt die Feiertage eingeleitet und an Wesenbergs Wasserkante zwei ansehnliche Saiblinge erworben. Merke: Die sind in der Vitrine so weit in Eis eingegraben, dass sie kleiner wirken, als sie tatsächlich sind.

Übrigens war gut Betrieb im Laden, neben den Einheimischen wissen auch die von auswärts das Angebot zu schätzen. Schlange stehen am Tresen, Faustgruß getauscht mit Seenfischerei-Chef Martin Bork, der in der Küche mitwirbelt. Während im Gastraum die Tische alle besetzt waren, gab es im Außenrevier mit Woblitzblick noch ein paar freie Plätze. Ich habe einen halben Liter Gerstensaft vom Hahn ins Freie getragen, ihn dann aber über Gebühr schnell gekippt, damit mir die nicht so kälteresistente Holde im schneidigen Wind nicht erfriert. Trotzdem, hier lässt es sich bei besseren Wetterbedingungen unbedingt verweilen.

Womit die mit meinen Rezepten gemeinhin einhergehende einleitende Geschichte auch schon erzählt ist. Die beiden küchenfertigen Fische habe ich noch einmal in lauwarmem Wasser vom Schleim befreit und anschließend mit Küchenpapier trocken getupft. Dann wurden die Saiblinge außen und innen gepfeffert und gesalzen sowie mit fein gehacktem Knoblauch, Thymian- und Majoranblättchen vom Hochbeet gefüllt. Schließlich habe ich die Saiblinge in Alufolie gewickelt, die zuvor mit Olivenöl eingestrichen wurde. Die Fischpakete wurden im Ofen bei 160 Grad Ober- und Unterhitze eine halbe Stunde lang gegart.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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