Schlagwörter
Appell, Großfeuer, Kratzeburg, Müritz-Nationalpark, Mecklenburgische Seenplatte, Speck

Aufgrund des Brands im Müritz-Nationalpark im Bereich um Kratzeburg, Speck und Granzin (Strelitzius berichtete) sorgen Polizeikräfte aktuell an mehreren Zufahrten für Absperrungen. Mit der Mittagszeit kommen nun immer mehr Wanderer und Radfahrer in den Bereich. Daher die wichtige Botschaft der Polizei an alle, die zu Fuß, mit Auto, Rad oder Kanu unterwegs sind: Der Einsatzbereich ist gefährlich. Der Brandbereich ist kein Ort für schaulustige Touristen oder Einwohner. In dem Bereich gibt es nicht nur die Gefahr durch immer wieder aufkommende Feuerstellen, sondern auch durch die genutzte Technik der Einsatzkräfte wie Löschschläuche, die überall im Nationalpark ausgelegt sind – auch auf Wander- und Radwegen.
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