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Strelitzius Blog

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Kategorien-Archiv: Allgemein

Der Wahnsinn tritt in die Pedale

26 Dienstag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Radsport, Sport

Die Werbung für die Mecklenburger Seenrunde hängt schon so lange am Stadteingang von Neubrandenburg, dass an spätestens nach Pfingsten glauben durfte, das Radsportereignis sei bereits vorbei. Weit gefehlt, auch wenn das Transparent inzwischen kaum noch Farbe hat. Einen Termin teilte es ja nie mit. Kurzum: Am kommenden Wochenende geht es auf den Kanten, und meine Hochachtung haben vor allem die Sportfreunde, die die 300-Kilometer-Runde angehen.

Da mein Freund Dirk die Bescheidenheit in Person ist, hier mal ein paar Angaben zu dem, was er da auf sich nimmt. Mehr als zwölf Stunden hat er im vergangenen jahr im Sattel gesessen, ist die Nacht durchgefahren und auch einmal gestürzt. Auch diesmal wird er in der Nacht von Freitag auf Sonnabend bereits auf der Strecke sein. Er könnte auch erst am Sonnabend starten, aber da sind die Teams schon unterwegs, was einen Einzelstarter immer ein bisschen deprimiert.

Bevor sich Dirk heute Abend in die heiße Vorbereitungsphase begibt, habe ich ihm noch ein Statement abgerungen. „Die Strecke in diesem Jahr ist noch heftiger. Besonders konzentriert muss man in der Feldberger Ecke sein. Ich starte um 20.30 Uhr und hoffe, noch bei Restlicht durch die Luzingemeinde zu kommen. Gegen Mitternacht bin ich dann voraussichtlich in Neustrelitz und entscheide dort, ob ich gleich Verpflegung zu mir nehme oder erst noch bis Röbel durchziehe. Da gibt es wieder Pasta.“

Der blanke Wahnsinn! Solltet Ihr, liebe Blogfreunde, am Wochenende am Streckenrand sein, dann stärkt den Verrückten mit reichlich Jubel die Waden. Ich werde mich auch auf mein Rad schwingen und eine Runde für Dirk drehen. Auf dass ich ihn am Montag wieder gesund und munter am Arbeitsplatz sehe.

strecke_300

Pkw prallt bei Groß Quassow gegen Zug

25 Montag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Unfall, Verkehr

Unfall 213

Tragischer Ausgang der Pfingstfeiertage. Am Montagnachmittag ist am unbeschrankten Bahnübergang Havelberge bei Groß Quassow ein Pkw mit der Kleinseenbahn zusammengestoßen. Die Feuerwehr musste die Insassen des Autos freischneiden, eine Person wurde getötet, zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt.

Die Zugpassagiere und der Lokführer kamen mit dem Schrecken davon, erfuhr Strelitzius von Kameraden der Feuerwehr. Der Bahnsteig ist zunächst wegen Beschädigungen im Kantenbereich gesperrt. Morgen soll der Zugverkehr wieder planmäßig verlaufen.

Unfall 215

Zaun macht klar: Am Glami wird gebaut

25 Montag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Bauen, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Zaun

Nun scheint es doch traurige Gewissheit zu sein: Das Wohnungsbauprojekt am Glambecker See wird umgesetzt. Ein zu Pfingsten aufgestellter Bauzaun rund um das Terrain an der Hohenzieritzer Straße war nicht zu übersehen. Zuvor hatte Bauherr Ralf Manke bereits auf der Fläche roden lassen. Anfang April hieß es noch, er warte auf grünes Licht von der Stadt, bei der ein Verkehrswertgutachten ausstehe.

Mit der Umsetzung der Pläne wird die Sicht auf das Gewässer für Vorbeifahrende und Spaziergänger entlang der Hohenzieritzer Straße beträchtlich eingeschränkt. Zwei Häuser mit insgesamt 20 Wohnungen sollen hier entstehen. Eine Tiefgarage verbindet die beiden Gebäude. Zur Begründung für die Neubebauung war unter anderem angegeben worden, dass hier früher eine Konservenfabrik gestanden habe. Die existiert allerdings schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Die freie Sicht auf den See hatte längst zum Stadtbild gehört, war sogar eine Art Alleinstellungsmerkmal.

TSG bietet zum Saisonausklang tollen Fußball

24 Sonntag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Sport, TSG

Die TSG Neustrelitz hat sich achtbar aus dieser Regionalliga-Saison verabschiedet. Mit 4:2 (3:2) schickten die Residenzstädter die Reservisten von Hertha BSC nach Hause und erklommen damit noch Tabellenrang 8.

Ben Zolinski hatte in der 12. Minute den Torreigen eröffnet. Nur fünf Minuten später trafen die Berliner durch Raphael Jamil Dem. In der 30. Minute macht Marcel Schied das 2:1 für die TSG, die Antwort der Hauptstädter gab es erneut fünf Minuten später durch Mirco Born.

TSG-Keeper Daniel Strähle, der mit weiteren Spielern vor der Begegnung verabschiedet wurde, hatte zwar diesmal einen guten Tag. Beim 2:2 hatte er sich allerdings einmal mehr viel zu weit von seinem Kasten entfernt und war beim Gegenstoß der Herthaner nicht schnell genug wieder auf seinem Posten.

Noch vor der Pause (44.) schoss Kevin Weidlich sein vorerst letztes Tor für die TSG, auch er verlässt den Verein. Und erneut Schied war es, der in der 63. Minute zur Freude der Fans den Sack zumachte. Schied, der während der Spielzeit doch erheblich unter Ladehemmung litt, wird morgen heiraten und hat sich mit seinen beiden Toren da selbst ein schönes Geschenk gemacht.

Hertha selbst blieb unter den Erwartungen, was die Leistung der TSG nicht schmälern soll. Die Neustrelitzer Elf spielte befreit auf wie lange nicht mehr, und plötzlich gelang auch fast alles. Ein ganz wunderbarere Tag im Parkstadion, der mit zwei Fässern Freibier von Präsident Hauke Runge gekrönt wurde.

Runge sah den Sieg seiner Kicker mit gemischten Gefühlen. „Zumindest ist hier noch mal klargestellt worden, dass wir nicht manipulieren“, bestellte er gegenüber Strelitzius Grüße in die Gerüchteküche. „Mit Platz 8 und der Teilnahme am Landespokalfinale haben wir die Zielstellung der Saison erfüllt.“

Er freue sich bereits auf die neue Spielzeit, in die der Verein besser starten könne als in die zurückliegende. „Der Kader ist hochgradig angearbeitet, und mit Andreas Petersen und Ersan Parlatan setzen wir auf ein gutes Trainergespann.“

Inzwischen ist durchgesickert, dass sich der Vertrag des zu Saisonbeginn geschassten Trainers Torsten Gütschow um ein weiteres Jahr verlängert, wenn die Mannschaft einen einstelligen Tabellenplatz erreicht, was mit dem letzten Punktspiel geschehen ist. Bis dahin hatte die TSG auf Platz 10 gestanden. Nun werden wohl die Anwälte Arbeit haben, denn Gütschow soll sich trotz ausreichender Zeit bislang um keinen neuen Verein gekümmert haben. Damit schlägt er der TSG mit ihren knappen Finanzen heftig ins Budget. Runge wollte das nicht bestätigen oder gar kommentieren, aber sein Gesicht sprach Bände.

Am 20. Juni startt die TSG in die Vorbereitung auf die neue Spielzeit. Zunächst geht es zum Vierecker SV, am Sonnabend darauf kicken die Neustrelitzer beim FV Wokuhl. Punktspielstart ist am 24. Juli.

ESC: Ja, der Schwede, aber eigentlich die Norweger

23 Samstag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Kultur, Musik

Es ist vollbracht: Den Schweden Mans Zelmerlöw mit „Heroes“ hatten wir nicht wirklich als Sieger des Eurovision Song Contest auf dem Zettel, aber erfrischend war der Beitrag allemal. Auch wenn er bei uns nicht aufs Treppchen gekommen wäre, in der näheren Auswahl war er ja gelandet. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Russland trägt als zweitplatziertes Land ein Friedenslied von Polina Gagarina in die Welt. Gut, dass die Politik hier außen vor geblieben ist. Das Lied ist schon ein Werk! Und wir hier von der Couch haben, Putin hin und Putin her, damit auch kein Problem, obwohl wir den Norwegern zujubeln wollten. Die nur Achte geworden sind. Europa hat echt keine Ahnung!!!

Die Italiener haben wir schon irgendwie geahnt, wie gesagt, die brauchen sich gar nichts Neues auszudenken. Beneidenswert, packen einfach drei ihrer jungen Tenöre aus. Was den Erfolg von Piero Barone, Ignazio Boschetto und Gianluca Ginoblenicht als „Il Volo“ nicht schmälern soll.

Noch ein Satz zu Ann-Sophie: Es war nicht wirklich zu erwarten, dass sie mit „Black Smoke“ ganz vorn landet. Letztlich hat sie aber den Keller nicht verdient. Schon gar nicht null Punkte. Kann uns denn gar keiner mehr leiden?

Wir halten Ann-Sophie für eine echte Entdeckung in Deutschland, inmitten von jeder Menge Schrott. Dass auf der ESC-Reeperbahn-Party ein Mark Foster seinen Dünnschiss (Sorry, aber das musste mal raus) „Flash mich nochmal“ absondern durfte, zeigt die nationalen Abgründe auf.

Eurovision Song Contest: Wir voten mal mit

23 Samstag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Kultur, Musik

Alle Jahre wieder finden sich die Holde und meine Wenigkeit zum Eurovision Song Contest vor der Glotze zusammen. Unter die Blogger gegangen, hier mal unsere Favoriten in ungeordneter Reihenfolge:

Das französische Friedenslied ging uns unter die Haut. (2)

Das Duett aus Estland mit seinen 20 Jahren Altersunterschied war toll. (4)

Meine füllige Favoritin aus Serbien – eine echte Ansage. (8)

Bei der mörderischen Liebesballade aus Norwegen waren sich meine bessere Hälfte und ich einig – absolute Sahne. (9)

Die Schweden bekommen eine besondere Anerkennung für die zum guten Song beigesteuerte Computer-Animation. (10)

Der Zypriote hätte sich noch eine Gitarre umhängen sollen, ansonsten angenehm zarte Ballade. (11)

Conchitas Nachfolger aus Österreich kommen an die Klasse der Vorjahressiegerin nicht heran, aber nicht daneben der Hutträger am Klavier. (14)

Unsere Ann-Sophie gehört in die Hitparade, aber für ganz vorn wird es nicht reichen. Obwohl, an Lena gemessen… (17)

Großes Kino aus Lettland: modern, experimentell, und die Sängerin einschließlich Optik einfach umwerfend. (19)

Bei der Folk-Hymne aus Ungarn gingen die Meinungen der hauseigenen Jury total auseinander: Mich hat der Song erreicht. (22)

Aserbaidshan hat ein großes Lied mit einer tollen Bühnenshow verquickt. Kann man sich vorn vorstellen. (24)

Russlands Beitrag haben wir uns nicht schlecht quatschen lassen. Million Voices, und unsere Stimmen auch. (25)

Die Italiener haben es immer am einfachsten. Die Sprache, tolles Aussehen und ein Schuss Oper. Und das im Dreierpack: Einfach groß zum Finale, als wäre es bestellt gewesen!

Unsere Treppchen-Favoriten:
12 Punkte nach Norwegen
10 Punkte nach Russland
08 Punkte nach Aserbaidshan (Holde)/nach Serbien (Strelitzius)

Ausklang im Parkstadion: TSG gegen Hertha II

23 Samstag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Sport, TSG

Zum letzten Spiel in der Saison 2014/15 empfangen die Regionalligisten der TSG Neustrelitz morgen um 14 Uhr im Parkstadion die Kicker von Hertha BSC II. Anstoß ist um 14 Uhr. Es ist sicherlich nicht zu viel verlangt, wenn die Neustrelitzer Fans von ihrer Mannschaft einen versöhnlichen Abschluss erwarten.

Zuletzt hatte es ja wenig Anlass zum Jubel gegeben. Einige Gerüchte kursierten sogar, das absichtlich ein Gang herausgenommen wurde, aber daran will ich mich nicht beteiligen. Der plötzliche Leistungsabfall nach einem Zwischenhoch war jedenfalls nicht zu übersehen.

Immerhin könnten sich die Residenzstädter noch von Platz 10 der Tabelle auf Platz 8 vorkämpfen, und die Herthaner haben zumindest die sehr theoretische Chance, noch aufs Treppchen zu kommen. Andererseits haben die Spieler schon die nächste Saison im Kopf. Viele wechseln, so dass es auch zu einer Begegnung kommen kann, die wenig Glanz bietet, weil sich schlichtweg niemand mehr ein Bein ausreißt. Wir werden es sehen, auch, um hinterher sagen zu können, dass es an uns Zuschauern nicht gelegen hat.

Absinth mischt die Suppe auf

23 Samstag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Freizeit, Kochen, Leben

Suppe

Fast 30 Jahre habe ich meine Freunde Burkhard und Irina nicht gesehen, und es trotzdem gewagt, ihnen zum Willkommen nur eine Suppe vorzusetzen. Klingt knickrig, ist es aber nicht, wenn es sich um meine französische Kartoffelsuppe handelt. Da geht man kein Risiko ein, sondern steht blendend da. Deshalb reiche ich das Rezept mal an euch weiter.

500 Gramm mehlig kochende Kartoffeln und 250 Gramm säuerliche Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwei große Zwiebeln fein würfeln und in zwei Esslöffeln Butter in einem großen Topf glasig dünsten. Kartoffeln und Äpfel dazu und weitere fünf Minuten dünsten.

Jetzt kommt der Knaller: Die Franzosen greifen zu zwei Löffeln Pernod, ich lösche mit der gleichen Menge Absinth ab, dem Vorgänger, der wegen seiner berauschenden Wirkung über 75 Jahre verboten war, nun aber wieder zu haben ist. Bei uns immer im Küchenregal die Marke „Mr. Jekyll“.

Es folgen zwei Teelöffel zerdrückte Pfefferkörner, die gleiche Menge der dazugehörigen Lake hinterher. So lange kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Dann 1,25 Liter Gemüsebrühe dazugießen und das ganze Gemenge 20 Minuten lang sanft kochen lassen. Mit dem Schneidstab pürieren, 200 Milliliter Schlagsahne hinzufügen und abschmecken.

Als Krönung kommen angebratene Schinkenwürfel, Petersilie und Ziegenkäsebrösel (habe ich auf dem Foto vergessen) oben drauf, nachdem die Suppe in Schalen gefüllt worden ist. Und wer es bis zum Wahnsinn treiben will, belohnt sich noch mit einem Schuss Trüffelöl.

Die Holde hat einen bunten Salat gezaubert, dazu wird natürlich ofenwarmes Weißbrot gegessen. Bon appétit!

Und noch ein Rat zum Absinth: Kann man auch trinken, aber wenn pur, mit Bedacht. Ansonsten mit Wasser oder Fruchtsaft verdünnen. Passt auch gut zu Sekt und zerstoßenem Eis, nennt sich dann bezeichnend „Death in the afternoon“.

Botschaft an Herrn Li: Ihrem N droht Gefahr

22 Freitag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Gastronomie, Leben, Mecklenburg-Strelitz

Buchstabe

Herrn Li ist ein N abhanden gekommen. Das heißt, es droht abhanden zu kommen. Noch hängt es wie am sprichwörtlichen seidenen Faden. Aber der freundliche Mann könnte sein N verlieren, wenn es herabstürzt und es jemand mit nach Hause nimmt. Ein Herr Neumann beispielsweise hätte unter Umständen Verwendung für ein N.

Es könnte natürlich auch passieren, dass es einem Gast des China-Restaurants mit Beherbergungskapazität am Neustrelitzer Markt auf den Kopf fällt. Oder noch schlimmer: Das N zeigt sich von einer seiner spitzen Seiten und bohrt sich ins Haupt eines Gastes. Nicht auszudenken! Der blanke Horror!

Vielleicht hat ja Herr Li einfach so viel zu tun, dass er noch gar nicht bemerkt hat, wie sich seine Pension demnächst auf eine Pe()sion reduziert. Oder aber, er muss erst wieder einen Antrag bei der Denkmalschutzbehörde stellen, um an der wertvollen Hausfassade herumhantieren zu dürfen. Das kann dann dauern, ehe von Amts wegen beschieden wird. Unsereins kann ein Lied davon singen.

Ich war jahrelang Nachbar von Herrn Li und fühle mich ihm deshalb verbunden, auch wenn wir wenig miteinander zu tun hatten. Zumindest sollten erst einmal alle Gäste zu Pfingsten von links die Treppe zum Hauseingang emporsteigen. Sicherheitshalber. Und vielleicht kann auch jemand Herrn Li Bescheid geben, wie es ums sein N steht. Keine Angst, er versteht Deutsch. Und spricht es auch.

Frischer Wind im TSG-Sturm: Albrecht kommt

22 Freitag Mai 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Sport, TSG

Die TSG Neustrelitz hat Lucas Albrecht unter Vertrag genommen. Der 1,93 Meter große Angreifer wechselt von Babelsberg 03. Dort hatte er die Mittelstürmerposition. Der 24-Jährige ist gebürtiger Neubrandenburger und damit fast wieder in der alten Heimat angekommen.

Außerdem war brandaktuell noch aus Vereinskreisen zu erfahren, dass Mittelfeldmann Nikola Trkulja seinen Vertrag bei den Neustrelitzer Regionalligisten um ein weiteres Jahr verlängert hat.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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