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Gerhard Möhl, hier mit Holger Bednarz und meiner Wenigkeit (von rechts) in der Komödie „Kurhotel Waldfrieden“, hat zu Weihnachten Verse geschmiedet.

Die Überraschung ist meinem Blogfreund Gerhard Möhl aus Mirow gelungen. Als Freizeitmaler mit gelegentlichen Ausstellungen hat er ja bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Seit mehr als zwanzig Jahren stehen wir beide als Urgesteine der Kellerbühne FreiGespielt auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Ich will nicht zuviel verraten, aber in der neuen Komödie „Club der Pantoffelhelden“, die im Frühjahr Premiere haben soll, hat Gerhard Möhl die Rolle seines Lebens erhalten. Wir liegen bei den Proben regelmäßig flach vor Lachen.

Nun hat der Mirower zu Weihnachten noch mal eine ganz neue Seite seiner Kreativität aufblitzen lassen. An unseren Textbüchern puzzelt er ja seit Jahr und Tag herum. Aber ein ganzes Gedicht, das ist dann doch noch ein anderer Schnack. Ursprünglich war das humorige Werk nur als Gruß an die Schauspielkollegen gedacht, aber ich konnte den Poeten davon überzeugen, dass ihm eine größere Öffentlichkeit gebührt. Sein Epos „Tannenbaum und Weihnachtsbraten“ hänge ich hier an.