Schlagwörter

, , ,

Mirows Bürgermeister Henry Tesch (links) und Bürgermeister a.D. Karlo Schmettau überreichten die Auszeichnung an Kerstin Zegenhagen.

Die „Mirow-Münze“ (Strelitzius berichtete) für den Monat Juli geht an die Peetscher Fotografin Kerstin Zegenhagen. Sie ist seit zwanzig Jahren in alten Schulhaus des Dorfes zu Hause und zeichnet sich durch stete Aufgeschlossenheit und Hilfsbereitschaft aus, kümmere sich engagiert um ihre Mitmenschen, wie es zur Begründung heißt.

Als Fotografin sei sie mit ihren Arbeiten und Fotos eine Marke für unsere Region und natürlich, unter anderem mit ihren Kalendern, weit darüber hinaus bekannt. Jährlich sei sie auf vielen Veranstaltungen vertreten, darunter bei KunstOffen“. Innerhalb des Dorfes ist Kerstin Zegenhagen verantwortlich für eine Belebung der Heimatstube direkt neben ihrem Wohnhaus. Im Rahmen der vielen gesellschaftlichen Aktivitäten der Geehrten wird an ihr seinerzeitiges Mitwirken bei der erfolgreichen Bürgerinitiative „Freier Himmel“ gegen das geplante Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide erinnert.

Wen wundert es, dass Kerstin Zegenhagen aktuell Jurymitglied beim Foto-und Malwettbewerb „Mein Mirow“ ist! Und, wer ein passendes Geschenk sucht, bekommt bei ihr Fotografien mit ganz besonderen Rahmen. Strelitzius, der auch schon das eine oder andere Bild der Peetscherin für seinen Blog bekommen hat, schließt sich den Glückwünschen an.