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Hier findet Paul Sprung die Lücke im Spandauer Block.
Bester PSV-Spieler Tom Orzelski.

Der PSV Neustrelitz hat einmal mehr seine Fans begeistert. Im Drittliga-Heimspiel gegen den TSV Spandau hatten unsere Volleyballer am heutigen Sonntagnachmittag keine Mühe und gewannen souverän zur Freude der gut 400 Zuschauer in der Strelitzhalle mit 3:0 (25:15, 25:15, 25:19). Zum besten Spieler auf Seiten der Gastgeber wurde Tom Orzelski bestimmt, der wie schon zuletzt in Kiel wieder einen ganz starken Tag erwischt hatte. Coach Dirk Heß hatte Gelegenheit, heute fast den kompletten Kader einzusetzen. Mir hat der junge Jesko Genzmer besonders gefallen, der die Chance genutzt und sich bestens für weitere Einsätze empfohlen hat.

Starkes Blockspiel der Neustrelitzer.

Im ersten Satz waren die Neustrelitzer in ihrem Volleyball-Tempel schnell auf 10:2 davongezogen. Wuchtige Aufschläge und Angriffe, ein starker Block und dann noch Zuspieler Cordian Daniluk, der seine ganze Klasse zeigte und auch mal selbst einen Ball versenkte. Die Durchgänge 2 und 3 begannen zäh, die Spandauer versuchten dagegenzuhalten, hatten aber letztlich nicht die spielerischen Mittel, um den Spitzenreiter ernsthaft zu fordern.

Im Gespräch mit Strelitzius hob Coach Dirk Heß vor allem die Aufschlagstärke seiner Jungs hervor. Allein im zweiten Satz wurden acht Asse geschlagen. „Es ist schon toll, dass wir so einen starken Druck aufbauen können. Aber auch unser Blockspiel war super.“ Mein Blogpartner ist selbst bei Siegen seines Teams immer kritisch, heute aber war er voll des Lobes.

Der PSV führt weiter mit fünf Punkten Vorsprung die Tabelle an und befindet sich klar auf Meisterkurs. Am kommenden Sonntag tritt unsere Mannschaft bei den Preußen in Berlin an.