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Am Ende einer zähen Partie konnten sich die PSV-Volleyballer, wie hier nach dem Heimsieg über die Schöneicher, über einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft freuen.

Ausgerechnet gegen Schlusslicht VfK Südwest Berlin mussten unsere Drittligavolleyballer vom PSV Neustrelitz heute einen Satz abgeben. Nach dem Fehlstart im ersten Durchgang lief es beim Heimspiel in der Strelitzhalle dann aber immer besser, so dass am Ende ein 3:1-Sieg (23:25, 25:22, 25:13, 25:19) heraussprang. Mittelblocker Daniel Zastrau verletzte sich während der Partie, was neben den Auswirkungen der Weihnachtspause für zusätzliche Probleme sorgte.

„Es war ein zähes Spiel und beileibe keine Meisterleistung von uns“, schätzte PSV-Coach Dirk Heß im Gespräch mit Strelitzius ein. „Der VfK hat eine gute Leistung geboten und es ist ihm gelungen, uns zunächst zu überraschen. INsgesamt denke ich aber, dass wir die drei Punkte verdient haben.“

Als bester Akteur in den Reihen des PSV wurde Zuspieler Cordian Daniluk geeehrt. Der PSV führt weiter mit fünf Zählern Vorsprung die Tabelle in der 3. Liga Nord vor dem Eimsbütteler TV an. In einer Woche müssen die Neustrelitzer auswärts beim Kieler TV 2 antreten.