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An der Schleuse Fürstenberg wurden in den Monaten November und Dezember 2019 rund 250 Boote gezählt. Foto: Wikimedia

Trotz der insgesamt im Vorjahr rückläufigen Zahlen der Sportboot-schleusungen im Revier des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Eberswalde aufgrund der unplanmäßig langen Sperrzeit der Schleuse Zaaren (Strelitzius berichtete) zeigt sich ein erfreulicher Trend: Vor allem die Vercharterer nutzen verstärkt die Wintermonate außerhalb der Saison, um Boote ins Winterlager oder auf Werften zu bringen. Hierzu stehen seit drei Jahren alle elf automatisierten Schleusen des WSA bis Ende März in der Zeit von 7 bis 16 Uhr zur Verfügung.

Vorteilhaft erwies sich zudem die bisher milde Witterung. Allein im November/Dezember 2019 passierten beispielsweise rund 250 Boote die Schleuse Fürstenberg, Obere-Havel-Wasserstraße. Bundesweit bleibt das „Deutsche Seenland“ (www.deutschlands-seenland.de) das erfolgreichste und mit Abstand verkehrsreichste Freizeitschiffsgebiet.