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Das habe ich nun davon. Kaum habe ich mich als Nicht-Harry-Potter-Fan geoutet, da wird mir auch schon ein Prädikat der Deutschen Film- und Medienbewertung um die Ohren gehauen. Die ist nämlich zu der Erkenntnis gelangt, dass der Vor-Potter-Streifen „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ „Besonders wertvoll“ ist. Ich hänge die Bewertung mal unkommentiert hinten an, da bin ich zauberhaft fair, auch wenn ich trotzdem nicht in den Film gehen werde.

Mal abgesehen davon, dass sich die Deutsche Film- und Medienbewertung, 2009 aus der 1951 gegründeten Filmbewertungsstelle hervorgegangen, oft genug in der Kritik sieht  und ihre Prädikate auf Antrag und gegen Gebühr am Fließband produziert. Ich stehe mehr auf Hobbits, und meine Holde auch. Für „Herr der Ringe“ gab es übrigens auch ein „Besonders wertvoll“, und für „Keinohrhasen“ nebst „Zweiohrküken“. „Rambo“ hat ja nur ein „Wertvoll“ bekommen, so wie „Hannibal“.

Bei der Wesenberger Kinobetreiberin, meiner lieben Blogfreundin Christiane Bongartz, haben die „Phantastischen Tierwesen“ übrigens schon gefruchtet. Die wünscht sich verzückt ein bis zwei dieser Viecher als Haustiere, wie sie mitteilen lässt. Und spielt den Film auch in dieser zweiten Woche von Donnerstag bis Mittwoch jeweils um 17.15 Uhr und um 20 Uhr, am Sonnabend und Sonntag auch um 14.30 Uhr. Allerdings ist wieder einmal anzumerken, dass die Verleiher die Programmgestaltung diktieren.

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