Am Wochenende wurde an dieser Stelle berichtet, dass in Salow ein Firmentransporter gestohlen wurde. Laut Polizei gibt es nach wie vor gibt es keine Anhaltspunkte, wo der Transporter, der Werkzeug im Wert von mindestens 10.000 Euro beinhaltete, sein könnte. Die Kriminalpolizei hofft, dass mit Hilfe der beiden Fotos jemand den Transporter wiedererkennt und einen sachdienlichen Hinweis geben kann.
Am Mittwochmorgen, den 23. Oktober, kam es in der Ortschaft Georgendorf (Gemeinde Pragsdorf) zu einem Polizeieinsatz. Während der Durchsuchungsmaßnahmen wurden die Beamten des Polizeihauptreviers und des Kriminalkommissariats Neubrandenburg auf einen Radlader auf dem Grundstück aufmerksam. Hierbei handelte es sich um ein gelbes Fahrzeug vom Typ Raptor WL200. Eine durchgeführte Fahndungsabfrage vor Ort verlief zunächst negativ.
Am gestrigen Montag kam es gegen 8.50 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein PKW frontal mit einem Baum kollidierte. Ein 18-jähriger PKW-Fahrer fuhr aus Wendhof kommend in Richtung Grabenitz. Dem jungen Mann kam ein weiteres Fahrzeug auf der Fahrbahn entgegen. Bevor sich die beiden Fahrzeuge auf gleicher Höhe befanden, soll das aus Grabenitz kommende Fahrzeug auf die Spur des 18-Jährigen gekommen und auf ihn zugefahren sein. Der junge Fahrzeugführer wollte eine Kollision verhindern und wechselte nun ebenfalls die Fahrspur nach links.
Der entgegenkommende PKW fuhr nun zurück auf seine Fahrbahn und befand sich direkt vor dem Fahrzeug des 18-Jährigen. Aus diesem Grund wich dieser auf einen Grünstreifen aus und kollidierte schließlich mit einem Straßenbaum. Der 18-Jährige wurde durch den Aufprall leicht verletzt und durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Am Auto des jungen Mannes entstand ein Schaden von circa 8.000 Euro.
Der andere Fahrzeugführer entfernte sich vom Unfallort. Zu der Person liegen der Polizei zum jetzigen Zeitpunkt keine Hinweise vor. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen silbernen Nissan handeln. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach möglichen Zeugen zum Unfallgeschehen oder zum Fahrzeug.
Am 2. September gegen 16 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin und einem PKW im Neubrandenburger Stadtteil Carlshöhe. Die 46-jährige Radfahrerin überquerte schiebenderweise mit ihrem Fahrrad den Fußgängerüberweg in der Carlshöher Straße Ecke Wieselweg. Im selben Moment passierte ein Fahrzeug die Straße in Fahrtrichtung Salvador-Allende-Straße, sodass es zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Verkehrsteilnehmern kam. In Folge des Aufpralls stürzte die Radfahrerin zu Boden und das Fahrzeug entfernte sich, ohne zu stoppen, direkt vom Unfallort. Die 46-Jährige wurde aufgrund ihrer Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei sucht nun nach dem flüchtigen Fahrzeug. Ersten Angaben nach soll es sich um einen roten PKW, möglicherweise der Marke Mazda, handeln. Weitere Angaben zum Fahrer des Fahrzeugs oder zum Kennzeichen konnten bislang nicht erlangt werden. Es kann weiterhin davon ausgegangen werden, dass sich an der vorderen Stoßstange Schäden vom Aufprall befinden könnten.
Am vergangenen Mittwochmorgen (4. September) ist eine 72-Jährige in Waren mit ihrem Hund in der Papenbergstraße in Richtung Mecklenburger Straße Gassi gegangen. Auf der anderen Seite der Straße war auf dem Bürgersteig ein Mann mit seinem Hund ohne Leine unterwegs. Der Hund lief bellend über die Straße zur Frau, biss zunächst ins Halstuch ihres Hundes und dann in ihr Bein. Sie wurde dabei verletzt und musste sich ärztlich behandeln lassen. Nach Schilderung der Frau habe der Halter mit Mühe seinen Hund wieder losreißen können und sei dann wortlos weitergegangen.
Das Opfer der Hundeattacke beschreibt den Mann wie folgt: etwa 30 bis 40 Jahre alt, korpulente Figur bei etwa 1,65 Meter bis 1,70 Meter Körpergröße. Er soll mit einem karierten Hemd und einer kurzen Hose bekleidet gewesen sein. Sein Hund soll eine Bulldogge gewesen sein, die eine silberfarbene Gliederkette um den Hals trug. In der Hand hatte das Herrchen eine rote Leine.
Wie die Polizei am Montag bereits bekannt gab (Strelitzius berichtete), wird seit dem 30. Juli eine 67-jährige Frau aus Altentreptow vermisst. Die Polizei sucht weiterhin mit allen verfügbaren Mitteln nach der Frau, die am Sonntagabend als vermisst gemeldet wurde.
In den vergangenen drei Tagen war die Rettungshundestaffel aus Greifswald mehrfach im Einsatz. Kräfte der Wasserschutzpolizei suchten den Bereich der Tollense wasserseitig ab. Weiterhin kam es zum Drohneneinsatz durch den Katastrophenschutz des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte. Am heutigen Tag ist der Einsatz des Polizeihubschraubers über Altentreptow geplant. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen und bereits mehrere Befragungen durchgeführt.
Leider blieben bislang alle Suchmaßnahmen erfolglos. Mehrere Einsatzkräfte waren und sind unermüdlich im Einsatz, um die Frau zu finden. Sämtliche Beobachtungen von Passanten könnten wichtig sein und der Polizei weiterhelfen. Wer die Frau gesehen haben könnte, meldet sich bitte umgehend im Polizeirevier Malchin unter 03994-2310 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.
Seit dem 30. Juli um 16.15 Uhr wird die 67-jährige Roswitha Braun aus Altentreptow vermisst. Frau Braun hat vermutlich zu diesem Zeitpunkt ihre Wohnung in der Straße der Zukunft fußläufig verlassen. Die Gesuchte leidet an Demenz und ist auf wichtige Medikamente angewiesen.
Zur Personenbeschreibung ist bekannt, dass sie circa 155cm groß und sehr schlank ist und auffällig rotes gelocktes Haar hat. Zuletzt trug sie eine blaue Hose, eine hellgraue Bluse, eine hellgraue Steppjacke und weiße Turnschuhe. (siehe Foto). Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben bislang erfolglos.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche. Hinweise können im Polizeirevier Malchin unter der Telefonnummer: 03994/2310, in jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de abgegeben werden.
In der Kleingartenanlage in der Vordersten Straße in Neubrandenburg soll ein Mann ein Rehkitz erstochen haben. Zudem soll er versucht haben, auch die Mutter zu töten. Die Polizei hat zu dem Vorfall vom 21. Juni Ermittlungen im Umfeld aufgenommen, nachdem es einen Hinweis auf einen möglichen Täter gab. Bisher konnte der Verdächtige noch nicht eindeutig identifiziert werden.
Daher wenden sich die Ermittler jetzt an die Bevölkerung: Der Mann mit der hellen Hautfarbe und den kurz geschnittenen Dreadlocks soll sich zumindest häufiger in der Kleingartenanlage aufhalten. Wer kann allgemeine Angaben zu ihm geben? Wer hat den Mann im Tatzeitraum am 21.06.2024 (Donnerstag) zwischen etwa 16.30 Uhr und 17.15 Uhr in der Kleingartenanlage in der Vordersten Straße gesehen und kann weitere Angaben zu ihm machen?
Sachdienliche Hinweise werden von der Polizei Neubrandenburg telefonisch unter 0395 / 55825224 sowie schriftlich unter www.polizei.mvnet.de entgegen genommen.
Am 31. Mai wurde durch einen Passanten am Wall in der Neubrandenburger Innenstadt eine herrenlose Tasche gefunden. Diese lag circa 30 Meter vom „Neuen Tor“ entfernt und befand sich in einer Art Loch eingegraben. Bei der Tasche handelt es sich um eine schwarze Sporttasche der Marke „passenger“. Es befand sich diverses, hochwertiges Werkzeug sowie Alkohol in der Tasche.
Inhalt der Tasche: drei Glasflaschen Wein, eine Schlagbohrmaschine der Marke Worx, eine Ladestation der Marke Worx, eine Handkreissäge der Marke Bosch, ein Akkuladegerät für Gartenutensilien der Marke Wolf Garten. Bis zum jetzigen Zeitpunkt können die Gegenstände nicht eindeutig einer vorausgegangenen Straftat oder einem Einsatzbericht zugeordnet werden. Eine durchgeführte Sachfahndung verlief negativ. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich bei dem Inhalt der Tasche um aufgefundenes Diebesgut handeln könnte.
Sollte jemand die Werkzeuge auf den Fotos wiedererkennen oder sonst sachdienliche Hinweise zu den Besitzern machen können, meldet er sich bitte im Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der 0395-5582-5224 oder in jeder anderen Polizeidienststelle.
Nachdem am Freitagnachmittag ein dreistes Trio in einem Einkaufsmarkt in der Gievitzer Straße in Waren einen räuberischen Diebstahl begangen hat, fahndet die Kriminalpolizei mit einer Beschreibung nach den Verdächtigen und mit Hilfe eines Fotos nach dem Täterauto. Ein Mann hatte zunächst als Ablenkungsmanöver zwei Artikel an der Kasse bezahlt, während ein weiterer Mann draußen scheinbar Schmiere stand. Eine Frau verließ in dieser Zeit mit dem gefüllten Einkaufswagen den Markt, ohne zu bezahlen.
Die 38-jährige Kassiererin wollte die drei aufhalten. Sie lief nach draußen und sah das Trio an einem Auto. Der Einkaufswagen stand leer daneben, die Waren – darunter normale Lebensmittel, Alkohol, Hygieneartikel – lagen im Auto. Sie schob den Einkaufswagen vor das Auto und hielt ihn fest, um die drei an der Flucht zu hindern. Sie fuhren mit dem Auto trotzdem an und schoben den Einkaufswagen mit dem Auto gegen die Frau. Dabei wurde sie leicht verletzt. Die Kassiererin ließ den Einkaufswagen los und rief direkt die Polizei. Die Verdächtigen rasten mit dem Auto weg.
Zeugen reagierten schnell und fotografierten die Tatverdächtigen und ihr Fluchtfahrzeug, ein schwarzer VW Passat Kombi mit dem polnischen Kennzeichen DW-3YE81. Das Auto hat hinten eine deutliche Delle (s. Foto).