Auf der Landesstraße 34 werden die Arbeiten zur Instandsetzung der Brücke in Feldberg ab dem heutigen Mittwoch, 11. Dezember 2024, fortgesetzt. Zwischenzeitlich mussten die Arbeiten unter anderem witterungsbedingt pausieren (Strelitzius berichtete).
Die Fertigstellung der Arbeiten auf der Brücke zwischen Schmalem Luzin und Breitem Luzin ist bis Mitte kommender Woche geplant. Für die Durchführung ist eine halbseitige Verkehrsführung mittels Ampel-Regelung erforderlich.
Im Zuge der Kreisstraße MSE 20 wird zwischen den Ortschaften Canow und Diemitzer Schleuse die Brücke zwischen Schmidt-See und Labussee erneuert. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung vom 6. Januar bis voraussichtlich 31. August 2025 mit einer großräumigen Umfahrung für den öffentlichen Verkehr. Es ist kein Durchgangsverkehr möglich, eine entsprechende verkehrsrechtliche Beschilderung wird aufgestellt. Die Umfahrung erfolgt über die Kreisstraße MSE 20 – B 198 und B 122. Für die anliegenden Bewohner wird die Müllentsorgung weiterhin gewährleistet.
Auf der Landesstraße 34 müssen die Arbeiten zur Instandsetzung der Brücke in Feldberg zwischen Schmalem und Breitem Luzin (Strelitzius berichtete) witterungsbedingt pausieren. Am heutigen Mittwoch, 20. November, und am gestrigen Dienstag, 19. November, mussten die Bautätigkeiten jeweils wegen Schneefalls vorzeitig abgebrochen werden. Die Wiederaufnahme der Arbeiten ist am kommenden Montag, 25. November, geplant.
Das Straßenbauamt Neustrelitz plant, im Zuge der Landesstraße 34 in Feldberg die Brücke zwischen Schmalem Luzin und Breitem Luzin instandzusetzen. An den Widerlagern des Bauwerkes werden Kanthölzer und Bretter ausgetauscht. Diese dienen als Anprallschutz für Boote.
Auf der Bundesstraße 192 in Waren (Müritz) beginnen am Montag, 19. August, die Arbeiten zum Ersatzneubau der Brücke über die Gleise der Deutschen Bahn (DB) AG. Während der Bauzeit wird jeweils ein Fahrstreifen stadtein- und stadtauswärts zur Verfügung stehen. Auch bleiben einseitig Geh- und Radweg erhalten.
Hintergrund: Die beiden bestehenden Brückenbauwerke „Nord“ (Richtungsfahrbahn Teterow) und „Süd“ (Richtungsfahrbahn Neubrandenburg) haben das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht und können aufgrund von Schäden im Spannstahl nicht mehr instandgesetzt werden. Der Ersatzneubau ist als überschütteter Einfeldrahmen konzipiert und wird mit Schweißträgern in Beton auf einer Tiefgründung aus Bohrpfählen ausgeführt.
Neue Verkehrsführung für Bauarbeiten wird am 19. August 2024 eingerichtet
Am Montag, 19. August 2024, wird zunächst eine neue Verkehrsführung hergestellt und aktiviert: Mit Beginn der Bautätigkeiten ist es erforderlich, in beiden Richtungen die linken Fahrstreifen für den Fahrzeugverkehr zu sperren. Der Verkehr wird dann jeweils einstreifig auf dem rechten Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt. Ein Linksabbiegen aus der Mecklenburger Straße auf die B 192, das Abbiegen von der Gievitzer Straße auf die B 192 und das Linksabbiegen von der B 192 in die Gievitzer sowie Mecklenburger Straße ist nicht mehr möglich. Für den Fußgängerverkehr werden Ampeln im Bereich der Mecklenburger Straße errichtet (siehe Übersichtsplan Verkehrsführung 19. August 2024 bis Anfang September 2024 in der Anlage).
Die ersten Bautätigkeiten beinhalten unter anderem die Herstellung der Baustelleneinrichtung, die Komplettierung der Verkehrssicherung, die Durchführung von Such-Schachtungen, die Verlegung der Entwässerung in der Überholspur und den Rückbau der Ampelanlage an der Kreuzung B 192/Mecklenburger Straße.
Ab Anfang September 2024 wird Verkehr in beide Richtungen über Brücke „Süd“ geführt
Ab Anfang September 2024 kann dann die Fahrbahn auf der Brücke „Nord“ nicht mehr genutzt werden. Der Verkehr wird über eine Mittelstreifenüberfahrt einstreifig über die Brücke „Süd“ an der Baustelle vorbeigeführt. Ein Rechtsabbiegen in die Mecklenburger Straße ist weiterhin möglich. Eine Ausfahrt aus der Mecklenburger Straße, Gievitzer Straße und der Eichholzstraße auf die B 192 ist nicht mehr möglich. Für den Verkehr wird eine Umleitung über die Strelitzer Straße ausgeschildert (siehe Übersichtsplan Verkehrsführung ab Anfang September 2024 in der Anlage).
Die Zufahrt zum Parkplatz des Friedhofes über die Schützenstraße bleibt bestehen. Fußgänger und Radfahrer nutzen den Geh- und Radweg auf der Brücke „Süd“.
Die Bushaltestelle zwischen Mecklenburger Straße und der Musikschule an der Brücke „Süd“ wird vor die Kreuzung der Mecklenburger Straße verlegt. Die Bushaltestelle an der Brücke „Nord“ in Fahrtrichtung Teterow entfällt.
Das Straßenbauamt Neustrelitz plant an der Bundesstraße 192 in der Ortsdurchfahrt Waren (Müritz) den Ersatzneubau der Brücke über die Gleise der Deutschen Bahn AG. Die beiden bestehenden Brückenbauwerke haben das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht und können aufgrund von Schäden im Spannstahl nicht mehr instandgesetzt werden. Der Ersatzneubau ist als überschütteter Einfeldrahmen konzipiert und wird mit Schweißträgern in Beton auf einer Tiefgründung aus Bohrpfählen ausgeführt.
Der Beginn der Brückenbauarbeiten ist für August 2024 avisiert. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu den Gleisen erfordert die Maßnahme Sperrungen der Bahnstrecke Berlin – Rostock, die mit der Deutschen Bahn abgestimmt sind. Diese sogenannten Sperrpausen sind abhängig von den durch die DB AG geplanten Arbeiten am Hochleistungskorridor Berlin – Hamburg und Hannover – Hamburg. Die Strecke Berlin – Rostock ist dafür eine Entlastungsstrecke. Durch die vorgegebenen Sperrpausen seitens der DB AG ergibt sich eine Bauzeit von voraussichtlich rund vier Jahren.
Im Zuge der baulichen Erhaltung von Brückenbauwerken plant das Straßenbauamt Neustrelitz eine Lagerkorrektur am Brückenbauwerk der Unterführung der MSE 90 „Fürstenberger Straße“ an der Ortsumgehung Neustrelitz. Damit die Arbeiten sicher durchgeführt werden können, muss die Geschwindigkeit sowohl an der B 96 als auch an der Kreisstraße für die Dauer von circa einer Woche auf 30 Kilometer pro Stunde heruntergesetzt werden.
Baubeginn ist kommenden Montag, der 15. April. Den Zuschlag hat die Firma Jansch Spezialmontagen GmbH & Co KG aus Banzkow erhalten. Die Auftragssumme beträgt rund 50.000 Euro brutto.
Hajo Schütt, Sachgebietsleiter Tiefbau in der Kreisverwaltung, Henry Tesch, Torsten Fritz und Karsten Topfstedt, Kreisstraßenmeister Neustrelitz (von links), schneiden das symbolische Band durch.
Nach rund einjähriger Bauzeit ist die Brücke an der Fleether Mühle im Zuge der Kreisstraße MSE 20 heute Vormittag offiziell freigegeben worden. Torsten Fritz, Beigeordneter für Bau und Umwelt, bei der feierlichen Einweihung der neugebauten Überführung: „Es freut mich sehr, dass wir diese für den örtlichen und überörtlichen Verkehr so wichtige Verbindung wieder öffnen können.“
Die MSE 20 stellt eine Nord-Süd-Verbindung zwischen der B 122 in Canow und der B 198 in Mirow dar und erschließt in der strukturschwachen Region neben Wohnsiedlungen auch Gewerbebetriebe sowie land- und forstwirtschaftliche Flächen. Insbesondere durch den Tourismusverkehr werde die Bedeutung der Strecke in Zukunft wohl noch steigen, sagte Fritz. Er hob die gute Arbeit des Planungsbüros Schwesig aus Rostock und von Ost Bau aus Osterburg hervor. „Das Bauwerk kann sich sehen lassen.“ Bei den Anwohnern bedankte er sich für das Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten.
Mirows Bürgermeister Henry Tesch schloss sich dem Dank an alle Beteiligten an. Die Kommune Mirow umfasse neben dem Stadtgebiet elf Dörfer und noch ein halbes Dutzend Wohnliegenschaften auf einer Fläche von rund 160 Quadratkilometern. Mit den neuen Brücken in Blankenförde (Strelitzius berichtete) und Fleether Mühle stünden zwei wichtige Einflugstore in die touristische Region wieder zur Verfügung. Ihre vorübergehende Schließung sei eine Herausforderung gewesen, die gemeistert worden ist. In Fleether Mühle habe die Stadt Fläche zur Verfügung gestellt und damit den Ausbau der Brücke und ihrer Nebenanlagen befördert. „Alles gut heute, wir freuen uns, beide Brücken eröffnet, und das vor Weihnachten, besser geht es nicht“, so Tesch.
Grund zur Freude: Gerd Müller vom gleichnamigen Bauunternehmen, Karsten Topfstedt, Kreisstraßenmeister Neustrelitz, Bürgermeister Henry Tesch, Claudia Lamm vom Dorfverein „Blankendütt“, der stellvertretende Landrat Thomas Müller und Hajo Schütt, Sachgebietsleiter Tiefbau in der Kreisverwaltung (von links).
Freudiges Ereignis heute Vormittag in der Kleinseenplatte: Nach rund einjähriger Bauzeit und erfolgreicher Bauabnahme wurde die neue Brücke über die Havel im Verlauf der Kreisstraße MSE 25 feierlich für den Verkehr freigegeben (Strelitzius berichtete kurz). Ein Schmuckstück, da waren sich die Gäste bei der Einweihung einig.
„Es ist eigentlich schon bemerkenswert, dass ein als Dauerbehelfsbrücke eingestuftes Bauwerk überhaupt 40 Jahre bestanden hat“, sagte der stellvertretende Landrat Thomas Müller bei der Eröffnung über die abgerissene Brücke aus den 1980er-Jahren. An einem Neubau führte nach all den Jahren aber kein Weg vorbei: Haupt- und Querträger der alten Stahlverbundkonstruktion waren stark korrodiert, teilweise lag auch die Bewehrung frei. Ein Gehweg für Fußgänger existierte nicht, und die durch rissigen Fahrbahnbelag ständige Durchfeuchtung habe die Standsicherheit zusätzlich beeinträchtigt, so Müller. Die Tragfähigkeit war deshalb zuletzt auf zwölf Tonnen beschränkt worden, was den Durchgangsverkehr erschwert und wiederkehrende Ausnahmegenehmigungen erforderlich gemacht hatte.
„Mich freut besonders, dass wir den Einwohnern mit der Errichtung einer Behelfsbrücke während der Bauphase lange Umwege ersparen konnten“, so Müller weiter. Denn Blankenförde liegt wie der Nachbarort Babke mitten im Müritz-Nationalpark, und die Brücke über die Havel bildet ein Nadelöhr im Kreisstraßennetz des Landkreises. Aus diesem Grund wurde nach dem Abriss der alten Brücke ein Behelfsüberbau aus Fertigteilen eingesetzt, der nun demontiert wurde und anderswo wiederverwendet werden kann.
Feierliche Freigabe: Gerd Müller vom gleichnamigen Bauunternehmen, Karsten Topfstedt, Kreisstraßenmeister Neustrelitz, Bürgermeister Henry Tesch, Claudia Lamm vom Dorfverein, der stellvertretende Landrat Thomas Müller und Hajo Schütt, Sachgebietsleiter Tiefbau in der Kreisverwaltung (von links).
In Blankenförde ist am Vormittag nach rund einjähriger Bauzeit die neue Brücke über die Havel freigegeben worden. Das zweispurig befahrbare Bauwerk aus Stahlbeton mit Fußgängerführung hat rund 1,97 Millionen Euro aus dem Haushalt des Landkreises gekostet, Fördermittel gab es nicht. Mehr von der Brückeneinweihung im Verlauf des Nachmittags.