Am 4. Februar um 17 Uhr wird die erste Einzelausstellung der Leipziger Malerin Kristina Schuldt in der Kunstsammlung Neunbrandenburg eröffnet. Unter dem Titel „Tatjana“ vereint die Ausstellung neueste Gemälde und Arbeiten auf Papier der Künstlerin, die eine ikonische, zeitgenössische Bildsprache von hoher Intensität entwickelt hat.
Die Kunstsammlung Neubrandenburg, 1982 als eine von vier Institutionen für zeitgenössische Kunst in der DDR gegründet, sammelt, forscht und vermittelt seit über vier Jahrzehnten bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Für 2026 ist ein umfangreiches Ausstellungsprogramm geplant.
Der Kulturverein Feldberger Land e. V. freut sich, die Arbeitsergebnisse des Kinderkunstprojekts „Ich bin ich – Ich bin Kunst“ in seiner nächsten Ausstellung zu präsentieren. Vernissage ist am Freitag, den 23. Januar, um 19 Uhr, in der Galerie des Kulturvereins Feldberger Land e.V. im Haus des Gastes, Feldberg, Strelitzer Str. 42.
Die Gemeinde Rechlin und die Tourist-GmbH Rechlin laden herzlich zur Preisverleihung des Fotowettbewerbs „Südliche Müritzregion 2025“ sowie zur anschließenden Vernissage ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 23. Januar, um 16 Uhr, im Haus des Gastes und des Bürgers in Rechlin statt.
Über die Faszination ursprünglicher Lebensformen tauschten sich Axel Heller (rechts) und Steffen Winkel in der Ausstellung aus. Foto: Carola Biermann
Fotografien von Axel Heller, der in Zippelow bei Neustrelitz lebt, sind derzeit in der Galerie der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz zu sehen. Die Exposition umfasst 20 Werke, von denen hier einige das erste Mal öffentlich gezeigt werden. Aufgenommen wurden sie auf einer Reise nach Äthiopien.
Bedeutet Schnee nur Salz und Matsch und Wintersportkanone? Ist Schnee gar ein vergangener Aggregatzustand im Klimawandel von Natur und Seele? Winterbilder stellt die GALERIE DER ALLEEN in Wustrow in der Kleinseenplatte als Exponate zur Jahreszeit vor – Gemälde, Zeichnungen, Texte zwischen Naturwissenschaft und Poesie.
Andreas Homberg (links) und Kedron Barrett in dessen Atelier in Hinrichshagen. Foto: privat
Er lebt schon viel länger in Deutschland als in seiner Heimat, den USA. In der Ausstellung, die seit einigen Monaten im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg (Haus I, Ebene 1) zu sehen ist, finden sich aber durchaus Bilder, die von Motiven in Amerika inspiriert sind, genauso wie von anderen Orten, an denen Kedron Barrett gelebt, gearbeitet und ausgestellt hat, zum Beispiel Georgien oder Irland.
Andreas Krumme (links) und Max Odebrecht sind mit dem gefundenen Kompromiss zunächst zufrieden.
Nach längerer Diskussion mit dem Land sind zwei historische Gemälde wieder an ihre angestammten Plätze im ehemaligen Großherzoglichen Palais in Neustrelitz zurückgekehrt, wenn auch zunächst nicht als Originale, sondern als hochwertige Kopien. Die Originalgemälde befinden sich weiterhin im Landesbestand in Schwerin.
In diesen für den Blogger etwas ruhigeren Tagen finde ich endlich Zeit, die Trommel für Eva Zucker zu rühren. Ihr künstlerischer Werdegang ist beeindruckend. Sie ist eine von hier und bekennt sich zu ihren Wurzeln. Für mich eine Freude, sie vorstellen zu dürfen und ihre Ausstellungen unbedingt zu empfehlen.
Sammler in Deutschland, Österreich und der Schweiz wissen inzwischen ihre Bilder zu schätzen. 1985 in Neustrelitz geboren, hat sie ihre Kindheit in Quadenschönfeld verbracht und lebt heute in Waren (Müritz), wo sie als zeitgenössische Malerin arbeitet. „Inhaltlich befassen sich meine Arbeiten mit emotionalen Themen, inneren Prozessen und dem Menschsein – oft intuitiv und atmosphärisch aufgebaut, mit wiederkehrenden symbolischen und figurativen Elementen“, schreibt mir Eva Zucker.
Sie wurde in hunderte Sprachen übersetzt und ist international bekannt: die Geschichte des kleinen Prinzen, der seinen eigenen Planeten verlässt, um die Welt kennenzulernen. Nach dem Besuch anderer Sterne landet er schließlich auf der Erde. Hier begegnet er Tieren, Pflanzen und Menschen – und stellt Fragen, die Kinder wie Erwachsene gleichermaßen berühren. Musik und Tanz verleihen diesen Fragen einen Ausdruck, der unmittelbar ins Herz geht.
Nach dem gefeierten Märchenballett „Grimm Reloaded“ im vergangenen Jahr kehrt die Deutsche Tanzkompanie auf die Bühne des Schlosstheaters Rheinsberg zurück – und hat dieses Mal ihre Erfolgsproduktion „Der Kleine Prinz“ im Tour-Gepäck. Zwei Nachmittagsvorstellungen stehen am Wochenende zwischen den Feiertagen auf dem Spielplan des Schlosstheaters – am Samstag, 27. Dezember, sowie am Sonntag, 28. Dezember, jeweils um 15 Uhr.