Schlagwörter
Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Oberliga Nord, SG Union Klosterfelde, Spielbericht, TSG Neustrelitz

Die Technik sollte sich Manuel Härtel als „Härtel-Heber“ patentieren lassen. Gleich zwei Mal hat der Torjäger der TSG Neustrelitz sie gestern angewendet und damit sein Team frühzeitig auf die Siegerstraße gebracht (Strelitzius berichtete kurz). Jeweils von der Strafraumgrenze, einmal aus zentraler und einmal aus linker Position, überwand er den herausgeeilten Klosterfelder Keeper Nico Reimann mit einer Bogenlampe. Als Härtel dann vor dem Seitenwechsel noch einen Elfmeter in die Maschen des Union-Kastens zimmerte, war der Drops so ziemlich gelutscht. Luis Inderwisch war zuvor erst gehalten und dann direkt vor dem Gehäuse des Gegners von den Beinen geholt worden. Da fackelte die Unparteiische Jette Wolf nicht lange, die die Begegnung souverän geleitet hat.
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