Schlagwörter
Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schlossturm, Schokolade, Spenden, Weihnachten
So Anfang Dezember beginne ich mir alle Jahre wieder Gedanken darüber zu machen, welche weihnachtlich angehauchte Geschichte ich meinen Lesern wohl diesmal aufschreibe. Denn eine solche soll es sein am 24. Dezember, das gebietet die Tradition, die ich selbst mir in meinem Blog auferlegt habe. Diesmal ein Hoch auf ein Strelitzius-Gemeindemitglied.
„Vollmilch oder Zartbitter“, fragte mich dieser Tage mein Blogfreund Holger Wilfarth kaum, dass wir uns am Telefon begrüßt hatten. „Zartbitter“, antwortete ich spontan, bevor ich anfing, den Neustrelitzer mit Fragen zu belegen. Denen er auswich, Überraschung sei schließlich Überraschung.
Inzwischen liegt sein Weihnachtsgeschenk vor mir: eine handwerklich gefertigte Tafel Schokolade in gewünschter Geschmacksrichtung. Was nach nicht viel klingt, aber jede Menge ist. Denn es handelt sich bei der Gabe zum Fest um keine geringere als eine der ersten „Neustrelitzer Schlosstafeln“.
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