Schlagwörter

,

Es ist an der Zeit, dass ich auch mal eine Reisewarnung ausspreche. Sie richtet sich an japanische Plüschtiere und betrifft die griechische Mittelmeerinsel Kreta. Der eine oder andere wird es wissen, dass Betuchte im Reich der aufgehenden Sonne, die sich trotz Wohlstands keinen Urlaub leisten können oder wollen, ersatzweise ihre Kuschelkameraden in die Ferien schicken. Darauf spezialisierte Reisebüros managen das, kein Kommentar.

Jedenfalls sei diesen Agenturen angeraten, bei Planung der plüschigen Auszeit die kretische Hafenstadt Souda auszuklammern. Die Ersatzurlauber könnten schwere psychische Schäden erleiden, wenn sie sehen müssten, dass griechische Artgenossen ihr Leben auf einer Müllkippe fristen müssen, siehe mein Fundstück oben.

Hingegen könnte ein Besuch in Rethymnon auf Kreta die Besucher aus Fernost sogar aufbauen. Dort hausen Wuschel und Co. nicht in Autowracks, sondern nehmen in ganzen Gruppen samt Herrchen und Frauchen am Verkehr teil, wie unten zu sehen. Vielleicht auch ein Modell für Japan. Alles können die dort auch noch nicht erfunden haben.