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Die PSV-Volleyballer um Kapitän Sebastian Krause (6) haben eine harte Nuss zu knacken.

Auf unsere Volleyballjungs vom PSV Neustrelitz wartet am morgigen Sonnabend in der Strelitzhalle ein weiteres Schlüsselspiel. Mit den Schöneichern reist der neue Verfolger an, nachdem der Vorgänger Eimsbüttel am vergangenen Spieltag mit 3:0 abgefertigt worden war (Strelitzius berichtete). Die Mannschaft von Coach Dirk Heß kann sich im letzten Heimspiel des Jahres nicht nur die Herbstmeisterschaft holen, sondern „auch ein bisschen Sicherheit erspielen, sollte es doch noch mal einen Ausrutscher geben“, so der Trainer im Vorgespräch mit Strelitzius.

Mein Blogpartner geht von einem sehr schweren Spiel aus. Die Randberliner hätten zwar zu Saisonende Abgänge zu verzeichnen gehabt, sich aber im Gegenzug auch wieder gut personell aufgestellt. „Das ist eine homogen spielende Truppe, die wir erst mal bezwingen müssen. Nicht zufällig stehen die Schöneicher auf Platz 2 in der Tabelle.“ Trotzdem seien beim PSV, der in der laufenden Meisterschaft erst einen Satz abgegeben hat, drei Punkte natürlich das erklärte Ziel. Um es zu erreichen, hat der Coach „alles am Start, was Beine hat“, sprich, ihn plagen keine Besetzungssorgen.

Dirk Heß nutzte die Gelegenheit, um seiner Mannschaft für das klar gewonnene Spiel gegen Eimsbüttel ein Riesenkompliment zu machen. Er habe dank des Engagements in der Heimat die Partie im Ägyptenurlaub per Live-Stream verfolgen können. Doll gefreut habe er sich auch, dass Michael Bade vom Kremmener SV ihn an der Seitenlinie so gut vertreten habe. Ein Dankeschön nachträglich an den Sportsfreund.

Anpfiff im Volleyballtempel am Glambecker See ist um 18.30 Uhr. Erst zum Neustrelitzer „Hofzauber“, dann in die Halle, das klingt nach einem guten Plan. Man sieht sich!