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Leider ist der Genossin im Spitzenquartett im Eifer des Wahlkampfes ein Buchstabe im Namen abhanden gekommen. Sie trägt es hoffentlich mit Fassung. Darauf hingewiesen habe ich jedenfalls.

Für die Linken in der Residenzstadt ist es eine Glückszahl: 13 Kandidatinnen und Kandidaten treten für die Stadtvertretung in Neustrelitz im Mai an. Die Neustrelitzer Spitzenbewerber Nicole Sperling-Jürgens und Thomas Kowarik wollen gemeinsam mit ihrem verjüngten Team die vier wichtigsten Themen Gesundheit, Stadtplanung, Kultur und Wirtschaft mitgestalten und prägen.

„Wir haben intensiv unsere neuen Ideen diskutiert und mit den bisherigen Stadtvertretern besprochen“, so Nicole Sperling-Jürgens über die ersten Wochen des Wahlkampfes. Thomas Kowarik ergänzt: „Wir sind besonders stolz darauf, dass wir so viele jüngere und kluge Mitstreiter für DIE LINKE gewinnen konnten. Dies war ein gutes Stück Arbeit, und es brauchte einen langen Atem, weshalb wir schon früh im Januar mit einer breit angelegten Postkartenaktion auf die Suche gegangen sind.“ Leider sei es nicht gelungen, mehr Frauen für eine Kandidatur zu begeistern. Das bleibe Aufgabe. Zur sachkundigen Mitarbeit seien Frauen aber schon jetzt willkommen.

Umso erfreulicher sei es, dass die Kandidatenliste ein breites Spektrum an Berufen enthält: mehrere Kulturschaffende, Angestellte im Gesundheitswesen, Handwerker, Ingenieure und IT-Experten sind auf der Liste vertreten. Bei aller Verjüngung treten neben in der Kommunalpolitik bislang wenig bekannten Bewerbern auch erfahrene Stadtvertreter wieder an: Rolf Kadgien, Erwin Hemke und der parteilose Manfred Schwarz bewerben sich erneut um einen Platz in der Stadtvertretung. „Neben dem Streben nach einer noch sozialeren Stadt vereint unsere Kandidaten auf alle Fälle eines: Sie wollen weiterhin gegen Ausgrenzung und Rassismus und für eine offene Stadt Neustrelitz kämpfen“, betonte Nicole Sperling-Jürgens.

Hier die Kandidaten der Linken: Thomas Kowarik (Jahrgang 1983; Veranstaltungskaufmann), Nicole Sperling-Jürgens (1983; Masseurin), Marco Süldt (1975; Unternehmer), Martin Henze (1981; Notfallsanitäter), Oliver Hahn (1980; Informatikkaufmann), Dr. Thomas Fiß (1982; Apotheker), Dr. Marcus Doering (1967; Videochoreograph), Sven Kaiser (1964; Rezeptionsmitarbeiter), Christian Röse (1960; Elektrosignalmechaniker), Hans-Joachim Keck (1953; Rentner), Rolf Dieter Kadgien (1954; Lehrer), Manfred Schwarz (1939; Rentner), Erwin Hemke (1932; Rentner).