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Fotos: Thomas Strauß

Nicht nur die verantwortlichen Sportlehrer, sondern auch die Schulleitung des Gymnasiums Calolinum weiß, dass sich viele ihrer Schüler außerhalb des Schulalltags in Sportvereinen der Region engagieren. Die Gymnasiasten, die in den Schulmannschaften der Carolinum Dragons und der Carolinum Baskets aktiv sind, aber auch diejenigen Schüler, die sich in Sportvereinen der Umgebung engagieren, wurden dieser Tage bei einer Veranstaltung in der Aula erstmals geehrt. So waren unter anderem der PSV Neustrelitz, die TSG Neustrelitz, der Neustrelitzer SC, der WSC Luzin Feldberg, der SV Union Wesenberg, der Tennisclub Neustrelitz und die Rettungsschwimmer des DRK vertreten. Insgesamt 210 Schüler aller Klassenstufen kamen in der Aula zusammen, wie mir Michael Stetzka vom Neustrelitzer SC berichtet.

TSG-Trainer Robert Gerhardt mit Juniorenkickern.

Den Vereinen aus Neustrelitz und Umgebung wurde mit ihren Sportlern und Trainern die Möglichkeit gegeben sich vorzustellen. Jakob Kurzmann, Kapitän der Carolinum Baskets, hat die Gelegenheit zum Anlass genommen, sich bei der Schule und dem Schulverein zu bedanken, der viele Aktivitäten erst möglich macht. Die Vereinsvertreter gaben mithilfe von Fotos und Videos einen Einblick in das rege Vereinsleben. Die dabei zu Buche stehenden sportlichen Erfolge zeigen, dass die Neustrelitzer ihre Vereine auch über die Landesgrenzen hinaus durchaus würdig repräsentieren und einen wichtigen Teil zum Erhalt des sportlichen Treibens in der Region beitragen.

„Wir wollen die Veranstaltung zu einer Tradition werden lassen, um den Schülern unseren Respekt zu zollen“, zeigt Schulleiter Henry Tesch sich zufrieden mit der Premiere. Einen Eindruck von anderen Sportarten in Neustrelitz und Umgebung zu bekommen, hat Alina Roß besonders gefallen, die den zweiten Platz beim Weltcup der Voltigierer der Senioren in Leipzig belegt hat.

Positive Resonanz erfuhren die Lehrer auch von den geladenen Trainern. „Wir sind beim Sport nicht nur Übungsleiter, sondern das Mädchen für alles. Mal Psychologe, mal Ersthelfer, aber auch der Erzieher“, beschreibt Toni Beier vom WSC Luzin Feldberg das breit gefächerte Aufgabengebiet eines Trainers. Durch Erik Hackbarth wurde der Vormittag am Klavier musikalisch abgerundet und fand bei Gesprächen zwischen den Beteiligten seinen Abschluss.