Schlagwörter
Bauen, Bürger, Denkmalschutz, Landkreis, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Politik
Auf der von der Stiftung Mecklenburg veranstalteten Konferenz zur Zukunft des Neustrelitzer Schlossareals am 29. Januar hat Landrat Heiko Kärger (CDU) versprochen, dass er sich an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) wenden wird. Sein Brief dürfte schon in Schwerin angekommen sein, teilte der Landrat mit. „Ich habe Frau Schwesig darin gebeten, darauf Einfluss zu nehmen, dass das Verfüllen des Schlosskellers mit Sand nicht weiter verfolgt wird“, sagte Heiko Kärger.
„Vielmehr ist es wichtig, auch aus Gründen des Umweltschutzes, eine zügige Beräumung der Kellerräume vorzunehmen. Zum einen, um eine Bestandsaufnahme vornehmen zu können und zum anderen, den aus meiner Sicht berechtigten Argumenten der Bürgerinnen und Bürger Rechnung zu tragen“, heißt es in dem Brief.
