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Für den DRK-Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte hat das neue Jahr mit schweren Vorwürfen und damit mehr als turbulent begonnen. Nachdem zunächst Mitarbeiter des Rettungsdienstes auf ihre zu geringe Bezahlung bei schweren  Arbeitsbedingungen öffentlich hingewiesen hatten (Strelitzius berichtete nach Recherchen des NDR), hat das NDR-„Nordmagazin“ nun in einem weiteren Beitrag über den Vorwurf einer ausgeprägten Günstlingswirtschaft berichtet.

Inzwischen will sich auch der Landtag mit der Situation im Kreisverband befassen. DRK-Kreisgeschäftsführer Uwe Jahn hat mir auf Anfrage in einer Mail eine Stellungnahme für den kommenden Dienstag angekündigt. Sie soll gemeinsam mit dem DRK-Landesverband abgegeben werden. Im Anhang der neue Beitrag des „Nordmagazins“.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin