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Ein Nationalparkmitarbeiter zersägt heute Vormittag einen umgefallenen Baum. Foto: M. Fuhrmann, NPA Müritz

Sturmtief Xavier zog am Donnerstagnachmittag auch über den Müritz-Nationalpark hinweg. Zahlreiche umgefallene Bäume blockierten öffentliche Straßen, stark Äste brachen herab. Schnelle Erste Hilfe leisteten die zahlreichen Freiwilligen Feuerwehren. Sie schnitten das Holz auf, um die Erreichbarkeit der Ortschaften zu gewährleisten.

Heute Vormittag haben die Mitarbeiter der Nationalparkreviere mit den Aufräumarbeiten angefangen. „Einige entwurzelte Bäume liegen auf noch stehenden auf. Zum Schutz der Bevölkerung werden wir diese Gefahren an öffentlichen Straßen, Radwander- und Wanderwegen beseitigen. Auch abgebrochene Äste, die noch in den Bäumen hängen, werden entfernt“, erklärt Revierleiter Johannes Herweg. Die Aufräumarbeiten werden einige Tage andauern. Dabei haben öffentliche Straßen Vorrang vor Radwander- und Wanderwegen. Es kann zu zeitweiligen  Wegesperrungen kommen.

„Wir bitten alle Besucher auch in nächsten Tagen öfter den Blick nach oben zu lenken. Die belaubten Bäume sind eventuell geschwächt, Äste hängen noch in den Kronen. Bitte gehen Sie solchen Gefahren aus dem Weg“, appelliert Nora Künkler, Dezernentin im Nationalparkamt Müritz.

Über aktuelle Entwicklungen und Einschränkungen informiert das Nationalparkamt auf seiner Facebook-Seite

www.facebook.com/mueritz.nationalpark