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Die Polizei hat den Neubrandenburger Autofahrern ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Zu Wochenbeginn wurden an einem einzigen Tag an zwei Kontrollstellen in der Kreisstadt 330 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, darunter mehrere nicht unerhebliche. Trauriger Spitzenreiter war in der Südstraße ein Pkw-Fahrer, der auf der 50-er Strecke mit Tempo 104 gemessen wurde. Dem Fahrzeugführer drohen ein Bußgeld in Höhe von 200 Euro sowie ein Monat Fahrverbot.

290 Verwarnungsgeld- und 40 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. Acht Fahrzeugführern droht zudem ein Fahrverbot. „Das sind erstaunlich hohe Werte für einen Kontrolltag“, kommentiert die Polizei.