Schlagwörter

,

Tierärzte der Region warnen vor Tierfutterproben, die sich möglicherweise auch in Strelitzer Briefkästen finden. Fressnapf, Europas größte Fachhandelskette für Tiernahrung und Tierzubehör, hat inzwischen auf Facebook klar gemacht, dass die Proben nicht von dem Unternehmen stammen, sondern nur so aussehen.

Nach Angaben von Fressnapf sollen die „Werbegeschenke“ mit Gift gefüllt sein. Offenbar stecken Tierhasser hinter der Aktion. Das Unternehmen selbst hat bereits Anzeige gegen Unbekannt erstattet.