Neu.sw Baubetreuer Steven Rösler an der Signalverteilstation Bergstraße. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Ein Hausanschluss, fünf Aufgänge, 40 Wohnungen – in einem Pilotprojekt testet neu.sw gemeinsam mit der Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft NEUWOGES den Glasfaserausbau in bewohnten Mehrfamilienhäusern. Das Besondere daran: Bisher wurde Glasfaser in Neubrandenburg immer im Zuge von Neubauten oder von Komplettsanierungen mit verlegt. In der Bergstraße wird die Technologie in einem bestehenden Wohngebäude nachgerüstet. Herausfinden möchte das Team dabei, wie sich das Ganze baulich, technisch, zeitlich und finanziell umsetzen lässt und wie groß das Interesse der Kunden an unseren modernen Breitbandanschlüssen ist, erzählt Baubetreuer Steven Rösler.
Bislang sorgt in Neubrandenburg überwiegend ein HFC-Netz für Internet, also ein Hybridnetz aus klassischer Koaxialkabel- und neuester Glasfaser-Technologie. Im Pilotprojekt wird das Koaxialkabel ersetzt und die Glasfaseranschlüsse werden direkt über den Kabelkanal bis zur ersten Steckdose im Wohnungsflur verlegt. Für Kunden, die ausschließlich Kabelfernsehen nutzen, ändert sich übrigens nichts. Sie können weiter wie gewohnt fernsehen.
Peter Modemann (stellv. Oberbürgermeister von Neubrandenburg, Dirk Biermann (COO von 50Hertz), Staatssekretär Jochen Schulte, Aufsichtsratsvorsitzende Diana Kuhk, Kraftwerksleiter Dennis Reincke, Vizelandrat Torsten Fritz und neu.sw Geschäftsführer Reinhold Hüls (von links) weihten die Power-to-Heat-Anlage gemeinsam ein. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) und der Stromübertragungsnetzbetreiber 50Hertz haben in der Vier-Tore-Stadt die neu gebaute Power-to-Heat-Anlage offiziell eingeweiht. Sie wandelt überschüssigen Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- und Solarenergie in klimaneutrale Wärme um. Für neu.sw und die Stadt Neubrandenburg ist es ein weiterer Schritt auf dem Weg zu grüner Fernwärme.
Die Stromnetze können nicht immer den gesamten erzeugten Ökostrom transportieren, weil sie noch nicht entsprechend ausgebaut sind. In solchen Fällen entstehen Netzengpässe, die zu einer Überlastung der Übertragungsleitungen und somit zu einer Gefährdung des elektrischen Systems führen können. Normalerweise müssen in solchen Situationen Windräder – und in Zukunft vermehrt auch Photovoltaikanlagen – abgeregelt werden. Ihr Potenzial bleibt ausgerechnet dann ungenutzt, wenn viel Wind weht oder die Sonne am wolkenlosen Himmel scheint. Dafür erhalten die Betreiber eine Entschädigung. Mit der Power-to-Heat-Anlage kann dieser überschüssige grüne Strom nun nach dem Motto „Nutzen statt Abregeln“ volkswirtschaftlich und ökologisch sinnvoll noch besser genutzt werden.
Erst abgerufen, wenn gebraucht
Drei jeweils sieben Meter hohe Elektrodenkessel mit einer Leistung von jeweils 10 Megawatt bilden die Kernelemente der Power-to-Heat-Anlage. Sie sind mit Wasser gefüllt, das durch den Strom erhitzt wird. Die damit erzeugte Wärme wird anschließend ins Fernwärmenetz der Stadt geleitet oder im nebenstehenden Kurzzeitwärmespeicher eingelagert und erst dann abgerufen, wenn sie gebraucht wird. Sobald die Power-to-Heat-Anlage anspringt, kann die Leistung des Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerkes (GuD-HKW) reduziert werden und es macht dem Ökostrom Platz. Dadurch werden fossile Brennstoffe, CO2-Emissionen und damit auch Kosten eingespart.
Reinhold Hüls, technischer Geschäftsführer neu.sw: „2017 haben wir die grüne Wärme-Wende in Neubrandenburg eingeleitet. Wir freuen uns sehr, mit der Inbetriebnahme der Power-to-Heat-Anlage den nächsten Schritt gehen zu können. Voraussetzung war zunächst der Bau des Kurzzeitwärmespeichers. Er ist die Basis dafür, dass wir mit der neuen Anlage jetzt auch erneuerbare Energien für das Wärmenetz der Stadt nutzen können. Aus Ökostrom wird Wärme. Damit wird Umweltschutz ganz praktisch greifbar.“
Dr. Dirk Biermann, Chief Operations Officer (COO) von 50Hertz: „In Neubrandenburg nehmen wir die neunte Power-to-Heat-Anlage in unserem Netzgebiet gemeinsam mit regionalen Partnern in Betrieb. Damit stehen unserer Systemführung rund 300 Megawatt elektrische Leistung zur Verfügung, die sie zur Entschärfung von Netzengpässen einsetzen kann. Auch die Region um Neubrandenburg ist gekennzeichnet durch eine hohe Einspeisung von Windenergie. Bereits heute beträgt der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch im Osten Deutschlands über 70 Prozent und er soll auf 100 Prozent ansteigen.“
Jochen Schulte, Staatssekretär für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, M-V: „Hier in Neubrandenburg wird die Energiewende greifbar. Die innovative Nutzung überschüssiger elektrischer Energie für die Wärmeversorgung trägt nicht nur zur Effizienzsteigerung bei, sondern auch zum Klimaschutz. Diese Anlage zeigt, wie mit modernster Technologie und partnerschaftlicher Zusammenarbeit die Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden können – für eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung.“
Im Beisein der neu.sw Patenklasse vom BIP-Kreativitätscampus überreichte neu.sw Geschäftsführer Ingo Meyer (Mitte) den Spendenscheck an Plant-for-Future-Geschäftsführer Felix Langberg (rechts). Zuvor hatten alle gemeinsam eine Eiche gepflanzt. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Intakte Ökosysteme schützen und Wälder aufforsten – dafür steht der Verein Plant for Future. Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) haben ihm jetzt eine große Spende überreicht, ganz genau sind es 10.083,69 Euro. Als regionaler Energieversorger bieten die Neubrandenburger Stadtwerke ihren Kunden verschiedene Naturstromprodukte an, bei denen der Ökostrom zu 100 Prozent aus regenerativen Energien gewonnen wird. Für jede verbrauchte Kilowattstunde in diesen Tarifen spendet neu.sw 1 Cent für Umwelt- und Naturschutzprojekte. Der Erlös aus 2023 geht nun an Plant for Future.
Die soziale Plattform mit Sitz in Rostock verfolgt das Ziel, Ökosysteme zu schützen und verwüstete Flecken unserer Erde zu renaturieren. Für jeweils fünf Euro pflanzen die Organisatoren einen Baum in unseren heimischen Wäldern und schützen darüber hinaus einen Quadratmeter Primärregenwald im Amazonas vor wirtschaftlicher Ausbeutung und Rodung. Ihr Leitsatz: „Bestehende Wälder erhalten, neue Wälder erschaffen.“
Gemeinsam mit Plant for Future hat neu.sw in einem Wald nordöstlich von Strasburg (Uckermark) bereits rund 2.500 Bäume gepflanzt, in Kooperation mit der Agrargesellschaft Neuensund. Durch sturmbedingte Baumbrüche und Borkenkäferbefall der Fichte sind inmitten des Waldes Lichtungen entstanden, die mit heimischen Harthölzern, wie der Rotbuche, aufgeforstet werden. So soll der natürlichen Waldverjüngung unter die Arme gegriffen und die Regeneration des heimischen Waldes beschleunigt werden.
Der geförderte Breitbandausbau in der Region östlich von Neubrandenburg ist abgeschlossen. Somit ist bereits das zweite Projektgebiet in der Mecklenburgischen Seenplatte mit Glasfaser versorgt.
Im Zuge des Leitungsbaus waren rund 210 Kilometer Tiefbau-Trasse für schnellstes Internet bis in die Gebäude zu bauen und etwa 470 km Glasfaserkabel zu verlegen. Im 1. Halbjahr 2024 wird die neu.medianet, Tochtergesellschaft der Neubrandenburger Stadtwerke GmbH (neu.sw), die letzten der neu geschaffenen 1.974 Internetanschlüsse in Betrieb nehmen können. Der Neubrandenburger Regionalversorger war vom Landkreis mit dem Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur in dem Gebiet mit dem offiziellen Namen „MSE 24_25“ beauftragt worden. Im vergangenen Jahr wurde in der Burg Stargarder Innenstadt und hinauf zur gleichnamigen Höhenburg zum Teil historisches Pflaster zuerst akribisch aufgenommen. Es wurden die technischen Voraussetzungen für modernste Kommunikationstechnologie verlegt. Schließlich wurden die teilweise denkmalgeschützten Straßenzüge und Gehwege im Originalzustand wieder geschlossen.
In Neubrandenburg ist die 15. Eislaufsaison auf dem Marktplatz erfolgreich zu Ende gegangen. Zwei Sturm-Tage im Dezember trüben die Abschlussbilanz nur ganz leicht. Insgesamt 19.661 Schlittschuh-Fans wurden seit der Eröffnung am 28. November vergangenen Jahres in der neu.sw Eislaufhalle gezählt. Im Schnitt kamen rund 550 Besucher pro Tag. Wegen eines starken Sturms musste die als Zeltkonstruktion errichtete Halle am 21. Dezember aus Sicherheitsgründen vorzeitig schließen und konnte auch am 22. Dezember nicht öffnen. Ohne diese Einschränkungen hätte möglicherweise sogar der bisherige Besucherrekord erreicht werden können. Er liegt bei 20.784 Gästen und wurde im Winter 2019/20 aufgestellt. In den folgenden drei Jahren war die ice4fun Saison bedingt durch Corona und Energiekrise jeweils ausgefallen.
Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) laden nach drei Jahren Pause zur 15. ice4fun Saison in die neu.sw Eislaufhalle auf dem Marktplatz ein. Zum Start morgen um 16 Uhr ist der Eintritt für die ersten 100 Besucher frei.
Neben den regulären Öffnungszeiten zum Eislaufen kann die Halle für Feiern oder zum Eisstockschießen gemietet werden. Die Nachfrage war bereits im Vorfeld so groß, dass das Angebot erweitert wurde. Freie Termine können über das Buchungsportal unter www.ice4fun.de eingesehen und reserviert werden. Die neu.sw EisSchule für Kinder ist ebenfalls beliebt, einige freie Plätze für die insgesamt fünf Termine gibt es aber noch. Mitglieder des Eishockeyvereins „Neubrandenburg Blizzards“ bringen den Kleinen jeweils sonnabends das Schlittschuh-Einmaleins bei.
Extratermin für Senioren
Erstmals gibt es in dieser Saison auch einen Eislauftermin ausschließlich für Senioren. Am Sonntag, den 3. Dezember, können sie von 9 bis 10 Uhr in der Eislaufhalle ihre Runden drehen.
Das Catering im gemütlichen Bistrobereich der Halle übernimmt in diesem Jahr Anke Zdila vom Hafen-Restaurant LIVE-WERK in Neustrelitz mit ihrem Team. Reservierungen sind über die Internetseite www.ice4fun.de möglich. Dort finden sich alle Informationen zur 15. ice4fun Saison auf einen Blick. Sie endet am 3. Januar, dem letzten Tag der Weihnachtsferien.
Die Neubrandenburger Stadtwerke neu.sw senken die Preise für Strom, Gas und Fernwärme. In den kommenden Tagen und Wochen erhalten alle Kundinnen und Kunden die entsprechenden Informationen per Post. Grund für die Senkungen sind die gefallenen Energiepreise am Markt. Das sorgt für Entspannung – auch wenn die Preise auf einem vergleichsweise hohen Niveau bleiben. Die Preise aus der Zeit vor der Energiekrise sind noch nicht wieder erreicht.
Strom
Die Strompreise sinken um 16,1 Prozent für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 1.900 Kilowattstunden im Jahr. Das liegt insbesondere daran, dass neu.sw den Arbeitspreis deutlich senken konnte. Der Grundpreis steigt dagegen, vor allem aufgrund gestiegener Netzentgelte. Unterm Strich bleibt dennoch eine deutliche Preissenkung.
Erdgas
Die Erdgaspreise sinken nach der Preissenkung im Oktober nochmals um 15,6 Prozent für einen durchschnittlichen Haushaltsverbrauch von 18.000 Kilowattstunden im Jahr. Auch hier liegt der Grund vor allem in der Senkung des Arbeitspreises. Der Grundpreis steigt dagegen, vor allem aufgrund gestiegener Netzentgelte. Trotzdem ergibt sich am Ende eine deutliche Preissenkung. Die neuen Gaspreise wurden mit 7 Prozent Mehrwertsteuer berechnet. Diese Senkung hatte die Bundesregierung zur Entlastung der Bürger bis Ende März festgelegt.
Inzwischen gibt es Pläne, die Steuer vorzeitig zum Januar 2024 wieder auf 19 Prozent zu erhöhen. In dem Fall würden die Gaspreise entsprechend steigen. neu.sw informiert dann unter www.neu-sw.de.
Energiepreisbremsen könnten verlängert werden
Die neuen Preise werden zum 1. Januar 2024 wirksam. Aktuell diskutiert die deutsche Politik aber noch über die Verlängerung der Energiepreisbremsen. Die EU hat ihr Einverständnis in Aussicht gestellt. Kommt der Beschluss, wird der Staat die Hilfen voraussichtlich bis Ende März 2024 weiterzahlen. Kundinnen und Kunden, die sich individuell zu Ihren neu.sw Strom- und Erdgas-Produkten informieren wollen, berät der neu.sw Kundenservice gern unter kundenservice@neu-sw.de, unter 0395 3500-999 und direkt vor Ort im neu.sw Kundenbüro am Neubrandenburger Marktplatz.
Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) lassen in den kommenden Wochen die Zählerstände bei ihren Umland-Kunden ablesen. Erfasst werden die Werte für Strom, Erdgas und Trinkwasser. Anders als in früheren Jahren, beginnen die Ablesungen außerhalb Neubrandenburgs aus organisatorischen Gründen bereits im November. Konkret klingeln die Ableser bei neu.sw Kundinnen und Kunden in Blankenhof, Burg Stargard, Groß Nemerow, Holldorf, Lindetal, Neddemin, Neuenkirchen, Neverin, Penzlin, Pragsdorf, Sponholz, Trollenhagen, Woggersin, Wulkenzin und Zirzow.
In Mehrfamilienhäusern sind die Zähler zumeist ohnehin zugänglich. Überall dort, wo das nicht der Fall ist, werden die Kundinnen und Kunden gebeten, den Ablesern freien Zugang zu den Zählern zu ermöglichen. Die Mitarbeiter kommen vom neu.sw Servicepartner Metering Service Gesellschaft mbH (MSG) und können sich ausweisen. Sie haben die bekannten Ablesekarten dabei oder hinterlassen sie an der Tür bzw. im Briefkasten.
Kunden können ihre Zählerstände auf den Karten auch selbst eintragen oder alternativ online mitteilen. Möglich ist das in der kostenlosen „dein nb“-App unter der Funktion „Zählerstanderfassung“. Auch über das Kundenportal www.neu-sw.de/kundenportal oder per E-Mail an abrechnung@neu-sw.de können die Zählerstände selbstständig gemeldet werden.
In der Stadt Neubrandenburg beginnen die Ablesungen wie gewohnt im Dezember.
Auf dem Neubrandenburger Marktplatz hat heute der Aufbau der neu.sw Eislaufhalle begonnen. Wie schon in den vergangenen Jahren wird das große Zelt wieder Teil des Weberglockenmarktes sein. Der öffnet wie das Eisvergnügen ice4fun am 28. November. Ein faltbares Kühlsystem wird für die perfekte Temperatur der Eisfläche sorgen, die gut 800 Quadratmeter groß ist. Die Vermietung der neu.sw Eislaufhalle läuft bereits. Viele Zeiten sind schon reserviert. Es gibt aber noch freie Termine.
Firmen, Vereine und Privatpersonen können sowohl die gesamte Eisfläche zum Schlittschuhlaufen als auch bis zu vier Bahnen zum Eisstockschießen buchen. Für Mietanfragen gibt es ein Onlineformular. Dort werden die freien Termine angezeigt. Schulklassen sind ebenfalls willkommen. Sie können sich einen Vormittag reservieren. Für Kinder gibt es samstagsvormittags die neu.sw EisSchule. Die Eishockeyspieler der Neubrandenburg Blizzards geben Tipps zum richtigen Schlittschuhlaufen.
Die ice4fun Saison beginnt am 28. November mit der offiziellen Eröffnung. Um 16.00 Uhr öffnen sich die Türen. Die ersten 100 Gäste erhalten freien Eintritt. Alle Termine und weitere Informationen finden sich auf der Internetseite www.ice4fun.de.
Neubrandenburg hat Geburtstag – und neu.sw feiert mit einem extragroßen Fördertopf für Vereine. Drei Projekte sind jetzt beim „Goldenen Herbst“ auf der Spendenplattform nb-Crowd ins Rennen um die 3000 Euro gegangen. Normalerweise stehen pro Monat 700 Euro für die Unterstützung der Vereine bereit. Aus Anlass des Stadtjubiläums haben die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) den Fördertopf einmalig auf 3000 Euro aufgestockt. Im Rahmen der Aktion zahlt neu.sw davon 20 statt sonst 10 Euro für jede Spende dazu. Das kommunale Unternehmen feiert damit das Engagement in seiner Heimatstadt, denn es sind die Vereine mit ihren Angeboten, die Neubrandenburg bunt und vielfältig machen.
Folgende Vereine sammeln beim „Goldenen Herbst“ der nb-Crowd Spenden:
Judoclub Vier Tore Neubrandenburg e.V.
2.500 Euro erhofft sich der Judoclub Vier Tore Neubrandenburg. Das Geld ist Teil der notwendigen Co-Finanzierung für einen neuen Transporter für den Behindertensport des Vereins, der sich der Inklusion im Sport verschrieben hat.
Rettungshundestaffel des ASB Regionalverbands Mecklenburgische Seenplatte e.V.
2.200 Euro braucht die Rettungshundestaffel des ASB Regionalverbands Mecklenburgische Seenplatte. Davon wollen sie zwei GPS-Geräte anschaffen, denn oft müssen die Hundeführerinnen und Hundeführer mit ihren vierbeinigen Helfern große und unwegsame Gebiete durchsuchen, meist auch nachts und ohne Unterstützung von ortskundigen Personen. Die Technik wäre dabei eine große Hilfe.
Kita Paradieswiese des DRK Neubrandenburg e.V.
700 Euro sind das Ziel der Kita Paradieswiese. Nachdem der alte Doppelkinderwagen in den Ruhestand verabschiedet werden musste, möchte die Einrichtung einen modernen, neuen Kombikinderwagen kaufen.
Die Aktion „Goldener Herbst“ läuft noch bis zum 20. November. So lange kann für alle Projekte gespendet werden – auch über das jeweilige Spendenziel hinaus.