Blick auf ein Umspannwerk der Neubrandenburger Stadtwerke. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
neu.sw senkt die Preise für Strom, Gas und Fernwärme zum Jahresbeginn 2026 erneut. In den kommenden Tagen und Wochen erhalten Kundinnen und Kunden die entsprechenden Informationen per Post. Grund für die Senkungen sind insbesondere die gefallenen Einkaufspreise am Energiemarkt. Die entsprechenden Auswirkungen sind separat im Anhang dargestellt. Darüber hinaus bleiben die Trinkwasserpreise im kommenden Jahr stabil.
Bei den Strompreisen wäre die Senkung noch deutlicher ausgefallen, wären nicht einzelne staatliche Umlagen gestiegen. Bei den Erdgaspreisen wirken sich die erhöhten CO2-Kosten dämpfend auf die Preissenkung aus. Den Wegfall der Gasspeicherumlage ab dem 01.01.2026 haben wir für unsere Kundinnen und Kunden bereits berücksichtigt.
Gute Nachrichten für die Kunden der Stadtwerke Neustrelitz. Der Versorger kann zum 1. Januar 2025 die Strom- und Gaspreise senken. Eine Kilowattstunde Strom kostet mit Beginn des nächsten Jahres durchschnittlich rund 3,00 Cent/kWh netto weniger. Bei einem Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 kWh pro Jahr entspricht dies einer Entlastung von derzeit etwa 89 Euro. Beim Gaspreis hat die Senkung folgende Auswirkungen: Eine Kilowattstunde kostet mit Beginn des nächsten Jahres durchschnittlich 1,95 Cent/kWh netto weniger. Bei einem Haushalt mit einem Jahresverbrauch von rund 20.000 kWh pro Jahr entspricht dies einer Entlastung von derzeit etwa 460 Euro.
Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) senken die Preise für Strom und Gas zum Jahresbeginn 2025. In den kommenden Tagen und Wochen erhalten Kundinnen und Kunden die entsprechenden Informationen per Post. Grund für die Senkungen sind insbesondere die gefallenen Einkaufspreise am Energiemarkt.
Strom
Die Strompreise sinken um rund 15,7 Prozent für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 2 000 Kilowattstunden (kWh) im Jahr. Das liegt insbesondere daran, dass neu.sw den Arbeitspreis noch einmal deutlich senken konnte. Neben den günstigeren Einkaufspreisen tragen auch die verringerten Netzentgelte einen Teil dazu bei. Der Grundpreis bleibt gleich.
Auch die Stadtwerke Neustrelitz passen ihre Preise an. Neustrelitz nimmt dabei eine Sonderrolle ein. Anders als bei umliegenden Versorgern kommen die Stadtwerke von einem niedrigen Preisniveau und bleiben auf niedrigem Preisniveau. „Unsere Strom-Arbeitspreise haben auch während der Energiekrise dank unserer Einkaufspolitik die Strompreisbremse – die erst bei einem Strompreis der 40 Cent/kWh überschreitet greift – gar nicht oder nur minimal überschritten“, so Anett Seidel von der Unternehmenskommunikation auf Anfrage.
„Bei unseren Strompreisen für Überlandkunden senken wir jetzt erneut ab 1. Februar 2024 den Preis um 1,81 Cent. Bei einem Haushalt mit einem Jahresverbrauch von rund 2500 kWh pro Jahr entspricht dies einer Entlastung von etwa 45 Euro. Diese Preissenkung wird durch eine Reduzierung der Netzentgelte möglich (neuer Arbeitspreis 30,86 Cent/kWh, alter Arbeitspreis 32,67 Cent/kWh). Unser Classic-Produkt (Stadt) kostet mit Beginn des nächsten Jahres 0,56 Cent (ein halber Cent!) mehr aufgrund des nach wie vor teuren Strompreises und der steigenden Netzentgelte. Bei einem Haushalt mit einem Jahresverbrauch von rund 2.500 kWh pro Jahr sind das Mehrkosten von etwa 17 Euro (neuer Arbeitspreis 45,21 Cent/kWh, alter Arbeitspreis 44,65 Cent/kWh)“, so die Sprecherin weiter.
Den Gaspreis senken die Stadtwerke Neustrelitz mit Beginn des nächsten Jahres um 1,23 Cent. Bei einem Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von rund 20.000 kWh pro Jahr entspricht dies einer Entlastung von etwa 263 Euro. Die Kosten für Erdgas sind erstmals seit längerer Zeit wieder gesunken und machen eine Preisanpassung möglich.
Am heutigen Vormittag hat es eine weitere Rettungsaktion an einer Neubrandenburger Schule gegeben. Nach der Aktion am vergangenen Freitag an der Grundschule Nord (Strelitzius berichtete) war diesmal die Gesamtschule in der Neubrandenburger Südstadt betroffen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Sachverhalten gibt, kann derzeit noch nicht gesagt werden, so die Polizei.
Gegen 10.15 Uhr wurden die Gesamtschule wurde evakuiert und der Betrieb für den heutigen Mittwoch beendet. Insgesamt wurden 47 Schüler auf Grund von Atembeschwerden vor Ort durch Rettungskräfte medizinisch untersucht. Im Anschluss dessen wurden drei Kinder vorsorglich zur weiteren Behandlung in das Klinikum Neubrandenburg gebracht. Elf Kinder konnten nach der ärztlichen Behandlung vor Ort ohne Beschwerden und 33 Kinder nach der ärztlichen Behandlung mit Symptomen entlassen werden. Die Kinder mit Symptomen wurden vor Ort durch die Ärzte an die Eltern übergeben, den Eltern wurden Handlungshinweise mit auf den Weg gegeben. Es waren der Rettungshubschrauber, mehrere Ärzte und Rettungswagen, zwei Katastrophenschutzzüge sowie zahlreiche Polizeibeamte im Einsatz.
Nach bisherigen Erkenntnissen gab es die Atemwegsbeschwerden in zwei Klassenräumen sowie in einigen Flurbereichen. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben die betroffenen Bereiche durchsucht und konnten bisher keine Beweise sicherstellen. Auch die Untersuchungen der Kameraden des Katastrophenschutzzuges sind bisher ergebnislos verlaufen. Somit ist die Ursache für die Atemwegsbeschwerden derzeit unklar. Die Polizei geht davon aus, dass bisher unbekannte Tatverdächtige eine bislang unbekannte Substanz versprüht haben, die die Atemwegsbeschwerden bei den Schülern ausgelöst haben.
Die Neubrandenburger Stadtwerke neu.sw senken die Preise für Strom, Gas und Fernwärme. In den kommenden Tagen und Wochen erhalten alle Kundinnen und Kunden die entsprechenden Informationen per Post. Grund für die Senkungen sind die gefallenen Energiepreise am Markt. Das sorgt für Entspannung – auch wenn die Preise auf einem vergleichsweise hohen Niveau bleiben. Die Preise aus der Zeit vor der Energiekrise sind noch nicht wieder erreicht.
Strom
Die Strompreise sinken um 16,1 Prozent für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 1.900 Kilowattstunden im Jahr. Das liegt insbesondere daran, dass neu.sw den Arbeitspreis deutlich senken konnte. Der Grundpreis steigt dagegen, vor allem aufgrund gestiegener Netzentgelte. Unterm Strich bleibt dennoch eine deutliche Preissenkung.
Erdgas
Die Erdgaspreise sinken nach der Preissenkung im Oktober nochmals um 15,6 Prozent für einen durchschnittlichen Haushaltsverbrauch von 18.000 Kilowattstunden im Jahr. Auch hier liegt der Grund vor allem in der Senkung des Arbeitspreises. Der Grundpreis steigt dagegen, vor allem aufgrund gestiegener Netzentgelte. Trotzdem ergibt sich am Ende eine deutliche Preissenkung. Die neuen Gaspreise wurden mit 7 Prozent Mehrwertsteuer berechnet. Diese Senkung hatte die Bundesregierung zur Entlastung der Bürger bis Ende März festgelegt.
Inzwischen gibt es Pläne, die Steuer vorzeitig zum Januar 2024 wieder auf 19 Prozent zu erhöhen. In dem Fall würden die Gaspreise entsprechend steigen. neu.sw informiert dann unter www.neu-sw.de.
Energiepreisbremsen könnten verlängert werden
Die neuen Preise werden zum 1. Januar 2024 wirksam. Aktuell diskutiert die deutsche Politik aber noch über die Verlängerung der Energiepreisbremsen. Die EU hat ihr Einverständnis in Aussicht gestellt. Kommt der Beschluss, wird der Staat die Hilfen voraussichtlich bis Ende März 2024 weiterzahlen. Kundinnen und Kunden, die sich individuell zu Ihren neu.sw Strom- und Erdgas-Produkten informieren wollen, berät der neu.sw Kundenservice gern unter kundenservice@neu-sw.de, unter 0395 3500-999 und direkt vor Ort im neu.sw Kundenbüro am Neubrandenburger Marktplatz.
Am gestrigen Freitag gegen 18 Uhr kam es in der Goethestraße in Waren zu einem größeren Feuerwehr- und Polizeieinsatz. Durch die Mitarbeiter einer dort ansässigen Tierarztpraxis wurden ein lauter Knall sowie ein starker Gasgeruch gemeldet. Durch die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Waren konnte eine Verpuffung innerhalb des Heizkessels der Heizungsanlage der Tierarztpraxis als mögliche Ursache des lauten Knalles ausgemacht werden. Die Kameraden unterbrachen daraufhin die Gaszufuhr zur Heizungsanlage der Tierarztpraxis Personen wurden nicht verletzt.