Die digitale Welt bietet viele Möglichkeiten, aber gerade im Bereich von Behördengängen und Anträgen kann sie manchmal herausfordernd sein. Unser kostenfreier Kurs unterstützt Sie dabei, den Umgang mit wichtigen Online-Anträgen zu erlernen. Ob Terminvereinbarungen bei der Kfz-Zulassungsstelle, die Beantragung Ihrer Mülltonne beim Umweltamt, bis hin zur Online-Anmeldung für Kurse an der Volkshochschule – wir zeigen Ihnen praxisnah, wie’s geht. Entdecken Sie die digitalen Möglichkeiten und erhalten wertvolle Anwendungstipps für Ihren Alltag.
Melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail unter vhs@lk-seenplatte.de an. Wir freuen uns auf Sie!
An drei Tagen im Herbst 2024 machen wir Sie in Steinmühle bei Carpin von 8.00 bis 17.00 Uhr mit den verschiedensten Pilzen bekannt.
Der erste Tag, am 20.09.2024, wird ein Tag zu den Röhrlingen sein. Röhrenpilze, manche sagen auch Schwammpilze, gehören zu den beliebtesten Pilzen überhaupt. Der Grund dafür ist, es gibt in dieser großen Familie der Röhrlingsartigen keine lebensgefährlich giftigen Arten nur Arten, die heftige Verdauungsprobleme verursachen.
Am 21.09.2024 werden wir uns den Knollenblätterpilzen, den Champignons, den Schirmpilzen, Tintlingen, Täublingen und den Milchlingen widmen. Blätterpilze sind für viele Pilzsammler eine ungeliebte Sammelart, weil eine natürliche Angst vor einer Vergiftung mit Knollenblätterpilzen besteht, vor allem mit dem Grünen Knollenblätterpilz (Amanita phaloides). Auf sein Konto gehen jährlich die meisten Vergiftungen, die leider oft tödlich enden. Unter den Blätter- bzw. Lamellenpilzen gibt es eine große Anzahl sehr guter Speisepilze, sogar unter den Knollenblätterpilzen.
Am letzten Tag, der 22.09.2024, machen wir Sie mit den Pilzen an Holz, Leisten- und Stoppelpilze sowie Stachelbärte bekannt. „An lebenden und abgestorbenem Holz wachsen eine Vielzahl von Pilzen verschiedenster Arten, z. B. Hallimasch und Stockschwämmchen, aber auch Porlinge, wie der Zunderschwamm und Pilze im Winter, z. B. Austernseitlinge. Zu den beliebtesten Sammelarten gehören bereits im Sommer die Pfifferlinge. Diese Pilze gehören zu den Leistenpilzen. In dieser Gattung gibt es keine giftigen Arten. Sehr interessant sind Stoppelpilze und Stachelpilze. Die letztere Gattung beinhaltet sowohl die Pilze, die an Holz vorkommen und welche, die kein Holz benötigen.
Lernen Sie in diesem besonderen Pilz-Jahr die unterschiedlichsten Fruchtkörper in seiner Form, Farbe, seinem Geruch, Geschmack und seinen Fähigkeiten kennen. Dozentin ist Frau Veronika Weisheit, Pilzsachverständige von M-V und der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM).
Die vhs bietet Ihnen an, in die wunderbare Welt der Seifen einzusteigen und selbst nachhaltiges SeifenGlück zu erschaffen. Die erfahrene Kursleiterin Franka Bucksch verbindet Theorie und Praxis in einem spannenden und entspannenden XXL Workshop. Sie können unter Ihrer Anleitung – Rohseife aus pflanzlichen Fetten sieden, – Kräuter und ätherische Öle bewusst für die Seifenherstellung nutzen – aus gereifter Sheabutter – Rohseife 10 kleine, individuelle Seifen in Farbe, Form und Duft kreieren und natürlich mitnehmen – Peelingpflege mit Filz und Mohn herstellen
Außerdem wartet eine „little wonder“ – Workshop Überraschung auf jeden Teilnehmenden! Natürlich gehört auch das dekorative Verpacken der Schaumstücke zum Kurs, denn Seifen sind auch wunderschöne handgemachte Geschenke!
Ein Kurs für Jeden ab dem 10. Lebensjahr! Es sind keine Voraussetzungen erforderlich.
Die vhs und Kursleiterin Franka Bucksch freuen sich auf Sie, gemeinsam macht es mehr Sinn & Spaß!
Samstag, 20.01.2024 11:00 – 16:45 Uhr Kursnummer 241M21002 Neustrelitz, Volkshochschule, Hittenkofer Str. 28, K304 7 Unterrichtsstunden, 30,66 € Vor Ort sind 45,00 € für Materialkosten an die Kursleiterin zu entrichten.
Ab sofort können sich Interessierte aus dem ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns für den mittlerweile siebenten Fortbildungskurs Dorfmoderation der Hochschule Neubrandenburg anmelden. „Sie wollen etwas anpacken und sich für eine lebendige Entwicklung ihres Dorfes engagieren und benötigen dazu noch Handwerkszeug? Dann melden Sie sich für den kostenfreien Fortbildungskurs an. Hier erhalten Sie Wissen zu Fördermitteln und Fundraising, Moderation, Kommunikation, Aktivierungsmethoden und vielem mehr“, heißt es in der Einladung.
Der kostenfreie Kurs startet am 23. Februar ab 15 Uhr an der Hochschule Neubrandenburg. Es handelt sich bei den Terminen immer um Doppeltermine, so dass auch am 24. Februar Programm ist. Die weiteren Termine sind dann am 15./16. März, 12./13. April, 26./27. April, 24./25. Mai 2024. Dazu kommt noch eine kleine Exkursion, deren Termin noch nicht festgelegt ist.
Die Anmeldung ist bis zum 16. Februar 2024 möglich bzw. solange Platzkontingente frei sind. Haben Sie Interesse und möchten weitere Informationen: www.hs-nb.de/dorfmoderation oder schreiben an dorfmoderation@hs-nb.de.
Seit Anfang des Jahres findet im Leea Neustrelitz ein Robotikkurs statt. Hier lernen Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren verschiedene Roboter (z.B. LEGO Mindstorms oder mBot) kennen. Dieses Nachmittagsangebot erfreut sich großer Beliebtheit und ist immer ausgebucht (10 Teilnehmende). Nun sucht das Leea zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine neue Kursleitung für die Betreuung des Kurses.
Idealerweise sollte sich die Lehrkraft für Technik und Programmierung begeistern können und Kinder sowie Jugendlichen dabei unterstützen, in die Programmierung der Roboter einzutauchen. Die Teilnehmenden sind zehn Jahre und älter. Sie steigen schnell in die Welt der Technik ein und eignen sich dabei neues Wissen an. In kleinen Teams wird ihnen ermöglicht, gemeinsam an interessanten Roboter-Projekten zu arbeiten, Aufgaben zu lösen und die Roboter zum Leben zu erwecken. Auf spielerische Art wird nach Zusammenbau und anschließendem Betreiben der verschiedenen Roboter, das Programmieren sowie die Verwendung von Sensoren geübt.
Bislang findet der Kurs dienstags von 15:30 bis 17:00 Uhr im ELab statt. In der Ferienzeit findet der Kurs nicht statt. Ein Honorar wird möglich sein. Bei Interesse bitte melden unter 03981-4490 100 oder per E-Mail bei teltewskoi@leea-mv.de.
Tango geht immer, findet Grete Weingart, und lädt ein zum neuen Einsteigerkurs in Röbel. Wenn zwei Menschen in weicher Umarmung, aufmerksam und innig zur Musik von Bandoneon, Klavier und Geigen über eine Tanzfläche gehen, die Blicke lächelnd nach innen gerichtet, die Beine sich gelegentlich berührend und faszinierende Schlenker machend, dann ist das sehr wahrscheinlich ein Tango – genauer „Tango Argentino“. Ein Tanz, der von Südamerika aus die ganze Welt erobert hat und selbst im kleinen Röbel nicht ganz unbekannt ist.
Grete Weingart
Seit dem Frühjahr 2022 üben auch im Städtchen an der Müritz unter dem Namen SeetanGo einige Faszinierte diesen Tanz, der keine vorgeschriebenen Schrittkombinationen kennt, sondern auf einer gemeinsamen Körpersprache basiert. Mit ihrer Leiterin Grete Weingart lernen die Tänzerinnen und Tänzer zu führen, ohne Druck auszuüben, und zu folgen, ohne sich dabei aufzugeben. Ein wunderbares Gespräch ohne Worte. Zum Seefest konnte man einigen Tänzerinnern und Tänzern auf der Bühne am Mühlenberg zuschauen.
Da es immer wieder Anfragen gibt, hat Grete Weingart beschlossen, ab Dienstag, dem 17. Oktober, einen neuen Einsteigerkurs anzubieten, der aus zehn Einheiten von jeweils 75 Minuten bestehen wird. Der Unterricht beginnt um 17.45 Uhr und kann auf Spendenbasis besucht werden, da der Kulturverein Röbel im Hintergrund agiert. Anmeldungen sind telefonisch unter 0151 15836996 erwünscht.
Der mittlerweile sechste Fortbildungskurs Dorfmoderation der Hochschule Neubrandenburg ist vor Kurzem gestartet worden mit einer recht kleinen Gruppe an Teilnehmenden. Daher wurde beschlossen, die einzelnen thematischen Termine für weitere Interessierte aus den Dörfern zu öffnen, solange die Kapazitäten ausreichen. Die Themen und Termine sowie die Anmeldemöglichkeit finden sich in der angehängten Datei sowie auf der Webseite www.hs-nb.de/dorfmoderation
Kristin Brechler, Theaterwissenschaftlerin, Performerin und Theatertrainerin. Foto: Theresa Lange
Ab 21. September startet ein Kurs für Schauspiel in Neustrelitz. Geschichten werden hier jedoch nicht klassisch über Textarbeit, sondern über den Körper erzählt und entwickelt. Der Ansatz kommt aus dem Physischen Theater. Aber was genau passiert in dem Kurs? Hauptaugenmerk liegt auf die Schulung der Körperwahrnehmung, Imaginationskraft und die Schärfung der Sinne. Geschichten werden über Improvisationen mit dem Körper entwickelt – mal mit einem Partner*in oder in der Gruppe. Tanz, visuelle Bilder, Musik sowie das Spiel mit Objekten stimulieren die Kreativität und fördern die intuitiven Bewegungen mit dem Körper. Unterschiedliche Ausdrucksebenen werden erkundet, Atmung, Stimme und Bewegung im Spiel eingesetzt. Im Rahmen des Kurses werden fünf verschiedene Themen eingeführt: Zuhören, Körper und Emotionen, Stimme und Text, Charakter, Aufbau einer Geschichte und Szenenarbeit. Der Kurs geht über 10 Wochen und findet donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr statt.
Der Kurs wird angeleitet von Kristin Brechler, Theaterwissenschaftlerin, Performerin und Theatertrainerin mit dem Fokus auf Physisches Theater. Sie hat das Künstlerkollektiv NUKKA Theater mitbegründet und viele Jahre in der freien Theaterszene in Berlin gearbeitet, u.a. für Rimini Protokoll. Seit 2020 lebt sie wieder in Neustrelitz und hat ein Studio für Yoga und achtsame Körperarbeit (Playful Yoga) in der Zierker Straße 4 eröffnet. Der Kurs findet in diesen Räumlichkeiten statt. Eine Anmeldung erfolgt unter k.brechler@posteo.de. Mehr Infos über www.kristinbrechler.de
Vier der insgesamt sieben frisch gebackenen Dorfmoderator:innen und Kursleiter Johann Kaether (Mitte). Foto. Jens Habeck
Sieben engagierte Menschen aus Cammin, Petersdorf, Rossow und Woggersin haben im Juni den Fortbildungskurs „Dorfmoderation“ an der Hochschule Neubrandenburg erfolgreich abgeschlossen. Am 24. Juni überreichte Projektkoordinator Johann Kaether die Teilnahmebescheinigungen. Unter dem Motto „Küss dein Dorf wach“ haben die sieben Ehrenamtlichen wichtige theoretische und praktische Themen im Kurs kennengelernt und vertieft, wie beispielweise Grundlagen der Kommunikation und Moderation, nützliche Informationen über das Ehrenamt, Projektmanagement, Netzwerken oder Fördermöglichkeiten. Zudem wurden ihnen an praktischen Beispielen verschiedenste Felder der Dorfentwicklung aufgezeigt. Der Fortbildungskurs wurde mit Mitteln aus dem Forum Ländliche Entwicklung und Demografie (FORUM MV) unterstützt.
Vielfältige Projektideen
Ziel war es auch, die zukünftigen Dorfmoderator*innen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen bestmöglich zu unterstützen. Und die Ideen haben eine spannende Bandbreite: Sie reichen zum Beispiel von einer Filmdokumentation und Dorfschmuck im Rahmen der 700-Jahr-Feier in Rossow, über eine Veranstaltungsreihe für Familien mit Kindern in Woggersin bis hin zur Stärkung der Identifikation und Kommunikation untereinander in der Gemeinde Fünfseen. Hier wurde unter dem Motto „Wandern verbindet“ ein Förderantrag für einen gemeinsam umzusetzenden Rundwanderweg gestellt.
Positives Fazit
Manfred Füting, ein Teilnehmer aus Petersdorf, zieht stellvertretend für die Gruppe ein positives Fazit des Kurses und betont, dass die Module des Kurses das notwendige Handwerkszeug zur Professionalisierung des bürgerschaftlichen Engagements vermitteln. Er hebt besonders die praktische Ausrichtung hervor, denn er und die anderen Teilnehmer*innen konnten zu fast allen dargebotenen Themen Beispiele aus der eigenen Erfahrung beisteuern. „Deshalb sind wir sehr ermutigt, dass das Erlernte sich gut in unserer Praxis des Ehrenamts umsetzen lässt. Insgesamt war der Kurs ‚Dorfmoderation‘ eine Bereicherung für uns Teilnehmer. Unser persönliches Netzwerk ist dadurch erweitert worden und wir sind alle mit dem guten Vorsatz aus dem Kurs gegangen, dass wir das nachhalten werden“, schließt Manfred Füting sein persönliches Fazit ab.
Was sind Dorfmoderator*innen?
Dorfmoderator*innen nehmen also eine wichtige Rolle ein. Doch wer sind sie eigentlich und welche Aufgaben übernehmen sie? Dabei handelt es sich um Menschen, die freiwillig ihre Gemeinde oder ihr Dorf lebendig gestalten und weiterentwickeln möchten. Dafür bauen sie Netzwerke auf, initiieren und führen verschiedene Projekte durch oder organisieren Aktivitäten – alles mit dem Bestreben, die Gemeinde oder das Dorf attraktiver und zukunftsfähiger zu gestalten und für die nächsten Generationen zu erhalten.
Thematisch sind ihnen dabei keine Grenzen gesetzt. Egal ob Dorfentwicklung, Klimaschutz oder Digitalisierung, die Dorfmoderator*innen können sich in den verschiedensten Bereichen einbringen und qualifizieren.
Sie haben auch Lust auf ganz viel Wissen zu Fördermitteln und Fundraising, Kommunalpolitik, Aktivierungsmethoden und vielem mehr? Sie möchten etwas anpacken in Ihrem Dorf und benötigen das Handwerkszeug dazu? Der nächste Kurs startet Anfang September und es sind noch Plätze verfügbar. Alle Informationen zur Anmeldung: www.hs-nb.de/dorfmoderation
Am kommenden Sonnabend und Sonntag, 6. und 7. Mai, jeweils von 10 bis 16 Uhr, findet in der Neubrandenburger Volkshochschule im Bienenweg 1 ein Aquarellmalkurs mit der Kunsttherapeutin Stefanie Kolodzi statt. Das Gefühl für Farbe und Form, Bildaufbau und Bildraum wird in diesem Kurs geschult. Es kann zu unterschiedlichen Themen gemalt werden. Ziel ist es, die eigene Ausdrucksfähigkeit vorrangig in der Aquarelltechnik zu erproben.
Gern können eigene Bildmotive mitgebracht werden. Bitte Aquarellpapier, -farbe und -pinsel dabei haben, sofern vorhanden. Bei Interesse melden bitte bis Freitag unter 0395 3517 2002 oder vhs@lk-seenplatte.de an. Einige wenige Plätze sind noch frei. Die 14 Unterrichtsstunden kosten 49 Euro.