Die Deutsche Tanzkompanie freut sich auf die Ensembles aus Rostock, Greifswald und Schwerin.
Erstmals wird es ein Festivalwochenende für den Tanz in Neustrelitz geben! Ein einmaliger Abend bietet einen Einblick in das aktuelle Tanzschaffen in M-V am 27. September, 19.30 Uhr, im Landestheater Neustrelitz.
Mirower Stadtgeschichte in Wort und Bild mit Klaus Mewes steht heute auf dem Programm der Mirower Kultur- und Literaturtage, initiiert von dem Buchhändler-Ehepaar Grit und Peter Schmitt. Es ist der dritte Teil der Stadtgeschichte, bei der es diesmal um die Mirower Ortsstraßen und deren Geschichte sowie um die Nachkriegszeit geht.
Lesung, Projektion und Konzert: Frank Fiedler und Joe Lehmann treten am Sonntag, 21. September, um 16 Uhr, in der Musikbrennerei Rheinsberg, Königstr. 14 ( Toreinfahrt) mit „1BUCH – Über ein fragwürdiges Leben“ auf. Lässt sich das Arbeiten vom Scheitern unterscheiden? Wir haben so viel geschafft und so viel abgeschafft; wollen wir jetzt verschwinden, ohne unsern Kram wieder wegzuräumen?Warum beginnt das Leben mit einer Nahtoderfahrung?
Jutta Ebnother, als Choreographin und Ballettdirektorin von Erfolg zu Erfolg eilend, trat im Sommer 2023 mit einer berührenden, sehr persönlichen „Camille“ hervor. Für die Deutsche Tanzkompanie übertrug Ebnother ihre Solo-Tanz-Performance auf zwei Mitglieder des Ensembles. Nach der begeisternden Premiere und den ausverkauften Vorstellungen in der ehemaligen Landesirrenanstalt Domjüch zeigt die Deutsche Tanzkompanie die Wiederaufnahmen am 3. Oktober um 16 Uhr in der Klosterkirche Wanzka. Am Tag darauf, am 4. Oktober, findet eine Zusatzvorstellung im Haus der Deutschen Tanzkompanie am Riefstahl-Platz um 18.30 Uhr statt.
Neues und Rückblicke vereint das opulente Spielzeitheft der Deutschen Tanzkompanie, das zur heutigen Tanznacht (Strelitzius berichtete) druckfrisch erhältlich ist. Die zahlreichen Freunde der Bilder von Theresa Lange, in Szene gesetzt von Astrit Vatnika, dürften nicht enttäuscht sein. Die Fotografin und der Grafikdesigner begleiten die Deutsche Tanzkompanie seit zwei Jahren. Zur Freude des Publikums und der Tanzschaffenden in der Kompanie.
Simone Oldenburg, Prof. Dr. Sigrid Jacobeit und Henry Tesch (von links).
Mit einem eindringlichen Plädoyer für die Menschlichkeit hat die außergewöhnliche Ausstellung zum Schaffen von Lea Grundig nach sechswöchiger Dauer gestern Abend im Bürgerbegegnungszentrum „Alte Feuerwehr“ in Mirow ihre Finissage erlebt. MV-Bildungsministerin Simone Oldenburg betonte vor den zahlreichen Besuchern der Abschlussveranstaltung unter Bezug auf das fast 4200 Arbeiten umfassende kulturelle Erbe der Künstlerin: „Niemand darf jemals wieder einem Menschen die Menschlichkeit nehmen. Diese Zeit muss ein für alle Mal vorbei sein. Uns es ist unsere Aufgabe, gemeinsam dafür zu sorgen – in jedem Verein, in jeder Gemeinde und in jeder Schule. Auf unsere Haltung kommt es an, sie zu zeigen ist unser aller Aufgabe. Schauen wir ganz genau hin. Bleiben wir Menschen!“
Um es zusammenzufassen: Ich hatte gestern meinen Spaß, und meine Zuhörer offensichtlich auch. Zum zweiten Mal habe ich auf Einladung der Buchhändler Schmitt in Mirow ein Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte aus dem Buch „Geliebte Dampflok“ von Karl-Ernst Maedel lesen dürfen. Um die zwanzig Leute waren gekommen, die im Anschluss an die Reise mit mir von Berlin nach Hannover im Jahr 1935 auch noch den ein Jahr zuvor gedrehten Film „Das Stahltier“ genießen durften.
Auch im September ist wieder einiges los in der Musikbrennerei Rheinsberg: Am Freitag, den 12. September. kommt Uli Höhmann mit seinem Presse-Kabarett: „Gab’s Tote?“. Uli ist Poetry-Slammer und Journalist, und zieht sprach- und stimmgewaltig sein Gewerbe durch den Kakao. Unbedingt empfehlenswert! Beginn 19.30, Eintritt 20 €, Reservierung unter 033931 / 80 89 01 oder jane@janezahn.de
„Und jetzt lasst uns anfangen.“ Mit dieser Aufforderung an die Tänzerinnen und Tänzer im Ballettsaal der Deutschen Tanzkompanie am Neustrelitzer Riefstahlplatz hat Choreograph Torsten Händler heute Mittag den Start in die neue Spielzeit und hin zum ersten Höhepunkt markiert. Am 1. November hat im Schauspielhaus Neubrandenburg das Tanzstück „Der Kleine Prinz“ nach der weltberühmten Erzählung des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry Premiere. Am 14. November gelangt es am Landestheater Neustrelitz zur Aufführung. Schon am ersten Tag nach der Sommerpause standen zwei Trainingseinheiten auf dem Plan. Die Kompanie hat angesichts großer Herausforderungen keine Zeit zu verlieren.
Michael Feierabend lebt in Rheinsberg. Neben einer beruflichen Laufbahn als Elektro-Ingenieur ist er seit vielen Jahren als Tauchlehrer und Foto-Instrukteur tätig. 2003 begleitete er eine limnologische Expedition an den Baikal/Sibirien und arbeitete später an verschiedenen limnologischen Projekten im Naturschutzgebiet Stechlin mit. Mit seinen Arbeiten errang er nationale und internationale Erfolge bei Fotowettbewerben und veröffentlichte seine Aufnahmen in Fachzeitschriften wie auch in zwei eigenen Bildbänden „Faszination Stechlinsee“ und „BAIKAL – Das blaue Auge der Erde“.
In der Ausstellung im Haus des Gastes in Feldberg ab kommenden Sonnabend, 6. September, geht Michael Feierabend seiner Leidenschaft für Klarseen, Bäche und Moore nach. Besonders begeistern ihn das Gebiet um den Stechlinsee und die Feldberger Seenlandschaft. In seinen Arbeiten zeigt er die einzigartigen Lebensräume mit der an sie optimal angepassten Flora und Fauna.