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Bootsführer Maike Graubmann mit seinem wiederhergestellten Slawenboot.

Nach dem großen Erfolg des ersten Familiensonntags im Juli wird auch am kommenden Sonntag das Slawendorf in Neustrelitz wieder für Besucher von nah und fern geöffnet sein.  Die Gewerke laden insbesondere die jüngeren Besucher zum Mitmachen ein.

Auch ist eine Bootsfahrt mit dem Slawenboot „Nakon“ auf dem Zierker See ist wieder möglich. Nach dem Unwetter in der vergangenen Woche glich das Boot eher einer vollgelaufenen  Badewanne. Nach mühevoller Reparaturarbeiten der Akteure im Slawendorf sowie mit Unterstützung des Neptunclub Neustrelitz konnte Bootsführer Maike Graubmann wieder die Fahrtauglichkeit  des Slawenbootes vermelden.

Ferner können sich  die Besucher im Kubb, dem „Wikinger-Schach“, messen. Für das leibliche Wohl ist gleichfalls gesorgt. Unter anderem wird nun schon traditionell ein Putenbraten angeboten.

Das Slawendorf will mit dem Familiensonntag testen, ob die Besucherresonanz stark genug ist, die Einrichtung in der nächsten Saison auch an Wochenenden regelmäßig zu öffnen.

Das Boot nach dem Unwetter. Fotos: Pro Kultur