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Das Unwetter am letzten Freitag und Sonnabend hat auch die Neustrelitzer Hafengalerie nachhaltig erwischt. „Zwar hatte ich Glück, dass der absolute Starkregen in einen starken Regen überging, als der Wasserstand 2 cm unter der Eingangstür stand. Jedoch verwandelte sich durch das Drückwasser von außen durch Wände und Fussboden die Galerie in einen See. So habe ich Sonnabend und Sonntag mit Freunden Wasser geschippt und rausgetragen“, schildert mir Galeristin Gertrud Johannes das dramatische Geschehen. „Ab Sonntag Mittag hatte ich kein Drückewasser mehr von außen, aber aus dem Untergrund zieht es Wasser nach.“

Im Moment ist die Galerie für Besucher nicht zugänglich. Bei der hohen Luftfeuchte kann auch die letzte für dieses Jahr geplante Ausstellung „Malen macht Spass“ nicht durchgeführt werden. Es ist noch fraglich, wann die Galerie wieder geöffnet werden kann. Ich wünsche meiner Blogpartnerin Gertrud Johannes alles Gute und hoffe als Strelitzer natürlich, dass die Kulturstätte bald wieder zur Verfügung steht.