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Fotos: PSV Neustrelitz

Vom gestrigen Dauerregen besonders stark betroffen ist die Strelitzhalle am Glambecker See in Neustrelitz. Wie mir PSV-Volleyballchef Patrick Scholz mitteilte, waren heute 25 Vereinsmitglieder in der Halle, um den Kampf gegen Wasser und Schlamm aufzunehmen. Morgen früh sollen Fachfirmen nachrücken, um die Schäden zu begutachten und zu beseitigen. Am 17. September wollen die Volleyballer des PSV in der 2. Bundesliga Nord eigentlich ihr erstes Heimspiel der Saison in ihrem Tempel austragen.

„Das große Problem ist, dass unter dem Hallenboden ein Hohlraum besteht, der gestern auch komplett vollgelaufen ist“, so mein Blogpartner. „Es ist uns gelungen, mit Saugern rund 1500 Liter herauszuziehen, aber trotzdem steht da noch unglaublich viel Wasser. Das muss raus, damit der Boden keinen nachhaltigen Schaden nimmt.“