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Enrico Hackbarth macht mit den Projekten der Touristik GmbH bekannt.

Die beliebten Puppenspielwochen in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte werden wegen ihres Erfolges ausgedehnt. Sie finden in diesem Jahr vom 11. Juli bis zum 25. August in beiden Städten und beiden Gemeinden einschließlich Ortsteilen statt und werden fünf verschiedene Künstler präsentieren. Mit dabei natürlich auch diesmal Lokalmatador Christian Bahrmann, wie beim jüngsten Touristikertreffen der Kleinseenplatte in dieser Woche im Restaurant Scheune des Biber Ferienhofes an der Diemitzer Schleuse bekanntgegeben wurde.

Gut 20 Personen waren der Einladung von Enrico Hackbarth, Chef der Touritik GmbH Mecklenburgische Kleinseenplatte gefolgt. „Ich hätte mir natürlich eine bessere Beteiligung gewünscht, zumal wir zwischenzeitlich mit der Veranstaltung pausieren mussten, aber nach Corona muss sich auch das erst wieder einlaufen“, sagte mir Hackbarth. Er hatte eine Fülle von Informationen parat. So werden den Besuchern im Amtsbereich in diesem Jahr erstmalig zwischen Juni und September jeden Donnerstag um 10.30 Uhr Stadtführungen durch Wesenberg angeboten.

Der Touristik-Chef wartete auch mit Neuigkeiten zum Kleinseenbus mit seiner Nord- sowie seiner Südroute und zur „Schlösserlinie“ per Bus zwischen Mirow und Rheinsberg sowie zur „Schlosstour“ per Schiff und Bus zwischen beiden Städten auf. Ziel sei mittelfristig ein „Seenplatte rundum“ mit Anschluss an „MüritzRundum“ sowie Feldberg und Integration der Kleinseenbahn in das System. Er hoffe, dass dieses Projekt schon im kommenden Jahr umgesetzt werden kann. Enrico Hackbarth kündigte nach ersten Auftritten in diesem Jahr weitere Messebeteiligungen im touristischen Bereich in Kooperation mit Neustrelitz, Neubrandenburg, Feldberg, Fürstenberg/Havel, Rheinsberg, Penzlin und Burg Stargard an.

Neu in der Runde war Lea Ritter, die ihr Gasthaus in Canow vorstellte. Auch Gastgeber Thomas Lehmann nutzte die Gelegenheit, seinen Betrieb in allen Facetten von der Gastronomie über die Beherbergung, die Bio-Landwirtschaft und den Hofladen bis hin zu Schleusentheater und Planetarium, die jüngste Errungenschaft, zu präsentieren. Strelitzius bedankt sich sicherlich im Namen aller für die freundliche Bewirtung.

Mit Interesse werden die Ausführungen von Gastgeber Thomas Lehmann verfolgt.