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Mittelblocker Daniel Zastrau (vorn links) hat sich von seiner Verletzung erholt. Hinten von links Oliver Heß, Tom Orzelski und Sebastian Krause.

Mit dem TSV Spandau muss am Sonntag eine Mannschaft aus dem Mittelfeld der 3. Liga Nord beim souveränen Spitzenreiter PSV Neustrelitz im Volleyball-Tempel am Glambecker See antreten. Anpfiff ist um 16 Uhr, und es versteht sich von selbst, dass die Gastgeber bei aller Favoritenrolle auch auf die Unterstützung ihrer treuen Fangemeinde setzen.

Wer die Truppe von Dirk Heß kennt, der weiß, dass die Begegnung nicht auf die leichte Schulter genommen wird, auch wenn das Hinspiel in Spandau klar mit 3:0 gewonnen wurde. Auf einen Ausrutscher der Residenzstädter gegen die Berliner wartet Verfolger Eimsbüttel nur, der einen Fünf-Punkte-Rückstand auf den Liga-Primus wettmachen muss und dabei auf Fremdhilfe angewiesen ist.

„Wir sind auf dem besten Weg, das hohe Niveau der Hinrunde wieder zu erreichen, nachdem unser erster Heimauftritt gegen Südwest Berlin nach der Pause noch nicht wieder das Gelbe vom Ei war“, sagte mir PSV-Erfolgscoach Dirk Heß bei der Vorbesprechung des Spieltages. Das habe zuletzt in Kiel schon anders ausgesehen (Strelitzius berichtete). „Die Jungs spüren die Fortschritte und arbeiten im Training sehr konzentriert. Das ringt mir Hochachtung ab. Ich gehe davon aus, dass wir unser Ziel erreichen und gegen die Spandauer die drei Punkte mitnehmen“, so mein Blogpartner.

Die gute Nachricht ist, dass mit Daniel Zastrau und Ricardo Galandi beide Mittelblocker wieder trainieren. Dirk Heß kann also für die anstehende Begegnung von einer vollen Kapelle ausgehen.

Mein Sonntagstipp: Ein schöner Spaziergang um den Glambecker See, dann zum Volleyball gehen. Selbstgebackenen Kuchen gibt es zur besten Kaffeezeit am Tresen. Lecker, ich schreibe da aus Erfahrung. Man sieht sich übermorgen in der Strelitzhalle oder liest sich im Anschluss hier im Blog! Kein Block ausgewählt.