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Unter dem Slogan „Wir versprechen nichts, was wir nicht umsetzen können“ zieht die Neustrelitzer CDU in die bevorstehende Kommunalwahl. Zufrieden blickt der Fraktionsvorsitzende Andreas Petters zurück: Es ist uns gelungen, insbesondere viele freiwillige kommunale Aufgaben nachhaltig zu fördern. Wir konnten uns erfolgreich für den Erhalt des Theaters und der Tanzkompanie einsetzen und auch die städtischen Vereine im Ausbau ihrer Infrastruktur unterstützen. Beispielsweise wurden das Parkstadion erweitert und das Gelände des Wassersportvereins saniert. Schließlich konnte nach dem Umbau der Alten Post das Kulturquartier eröffnet werden, was sich innerstädtisch als beliebtes Veranstaltungszentrum etablieren konnte.“
„Auch in Zukunft wollen wir immer ein offenes Ohr für die Belange der Neustrelitzer Bürgerinnen und Bürger haben, um für deren Anliegen nach umsetzbaren Lösungen zu suchen“, so Petters. Die CDU Neustrelitz wolle Überzeugungsarbeit leisten und werde weiterhin „an der Sache orientiert arbeiten, ohne etwaiges Parteiengeplänkel“. Besonders stolz zeig sich die CDU über die Fortschritte der Diskussion um das Schlossbergareal. Dabei sei es gelungen, wie schon beim Ringen um das Theater, „die Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt mitzunehmen“.
Die CDU tritt in einer bewährten Mischung aus erfahrenen und andererseits jugendlichen Kandidaten an:
Frank Braasch, Andreas Franz, Silvia Koch, Ralf Milbredt, Frank Obermair, Andreas Petters, Christoph Poland, Maria-Sophie Schmidt, Patrick Scholz, Ingrid Sievers, Ernst-August von der Wense, Tobias Weden, Sven Zachmann.