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Im Landestheater geht es nach dem rauschenden Theaterball orientalisch weiter – die nächste Musiktheater-Premiere am 16. März ist ein Musical aus 1001 Nacht: „Kismet“. Schon an diesem Sonntag, 3. März, können die Zuschauer erfahren, was sich hinter diesem Titel verbirgt. Bei der Matinee werden Regisseur Wolfgang Dosch und Ausstatterin Susanne Thomasberger berichten, wie sie die wundervolle Welt von 1001 Nacht auf der Bühne entstehen lassen wollen.

Schon seit jeher weckt der ferne Orient unsere Fantasie. Abenteuer, geheimnisvolle Zaubermächte, intrigante Wesire, liebreizende Prinzessinnen und der legendäre Kalif von Bagdad, der sich immer unerkannt unter sein Volk mischt. Und genau diese Figuren inspirierten auch die Komponisten Wright und Forrest zu ihrem wunderbaren und komischen Musical „Kismet“, einem der größten Broadwayerfolge der 1950-er Jahre.

Zur Handlung : Hajj ist der König unter den Dichtern und Bettlern in Bagdad. Seine bildschöne Tochter Marsinah hat sich in den Sohn eines Gärtners verliebt, der ihre Gefühle erwidert. Dass er in Wirklichkeit der Kalif von Bagdad ist, wissen weder sie noch ihr Vater. Doch Hajj hat andere Sorgen: Ständig wird ihm nach dem Leben getrachtet. Doch Hajj wäre nicht der Schlaueste der Schlauen, wenn er nicht immer wieder seinem gefährlichen Schicksal („Kismet“) ein Schnippchen schlagen würde.

Bei der Matinee singen Bernd Könnes (Hajj), Laura Scherwitzl (seine Tochter Marsinah), Andrés Felipe Orozco (inkognito in Bagdad umher wandelnder Kalif) und Sebastian Naglatzki (großmächtiger Wesir) sowie die Herren des Opernchors. Der musikalische Leiter Daniel Stratievsky begleitet sie am Klavier und wird über das Besondere der Musik dieses Musicals sprechen.

Die Besucher dürfen gespannt sein. Sonntag, 3. März, um 11 Uhr, im Landestheater. Der Eintritt ist frei.