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Am 29. Januar 2018 hatte die Stiftung Mecklenburg zum ersten Mal ins Neustrelitzer Kulturquartier eingeladen. Seinerzeit drohte die Zuschüttung des Schlosskellers. Sie ist inzwischen vom Tisch, der Untergrund soll zugänglich gemacht und sogar ein Turm gebaut werden.

Genau ein Jahr nach der denkwürdigen Schlossberg-Konferenz im Neustrelitzer Kulturquartier am 29. Januar 2018 (Strelitzius berichtete) wird es an selber Stelle eine Folgetagung geben. Darüber informieren Henry Tesch und Helmuth von Maltzahn von der Stiftung Mecklenburg sowie Stadtpräsident Christoph Poland (CDU). Vor 100 Jahren, am 29. Januar 1919, ließen die Strelitzerinnen und Strelitzer die Weimarer Republik mit der ersten demokratischen Landesverfassung aufhorchen. Ein historisches Ereignis, das die Einlader zusätzlich inspiriert hat.

Auf der kommenden Tagung soll neben dem Blick auf die Historie der Strelitzer Landesverfassung Raum sein, um den aktuellen und künftigen Umgang mit dem historischen Erbe von Mecklenburg-Strelitz zu diskutieren. Das Programm der Konferenz ist dem angehängten Flyer zu entnehmen. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Anmeldungen über schloss-areal-neustrelitz@stiftung-mecklenburg.de