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Nach dem Fund eines menschlichen Schädels im Camminer See bei Burg Stargard am Silvestertag durch einen Spaziergänger (Strelitzius berichtete) hat die Polizei am heutigen Mittwoch  erfolglos rund um das Gewässer nach weiteren Leichenteilen gesucht. Hierzu
waren 30 Beamte der Bereitschaftspolizei aus Schwerin, zwei Leichenspürhunde aus Güstrow und ein Beamter der Kripo Neubrandenburg im Einsatz. Das schlechte Wetter erschwerte die Suche, die nicht fortgesetzt werden soll.

Unterdessen dauert die Untersuchung des Schädels im rechtsmedizinischen Institut der Uni Greifswald an. Ob es sich um die sterblichen Überreste eines seit Sommer 2016 vermissten Mannes aus der Region Blankensee handelt, bleibt abzuwarten.