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Bereits 2009 hatte der Residenzschlossverein Neustrelitz ein Strategiepapier zum Umgang mit dem Schlosskeller und dem Plateau vorgelegt.

Der Neustrelitzer Stadtkritiker und Bauexperte Prof. Helmut Böhme hat klargestellt, dass es sich beim Neustrelitzer Schlosskeller nicht um ein Bodendenkmal handelt. Vielmehr seien die Überreste ein erhaltenswertes Denkmal auf der Denkmalliste des Landes. In diesem Zusammenhang setzt sich Böhme kritisch mit Begriffen wie Verfüllen oder Konservieren auseinander, die im aktuellen Vokabular der Landesregierung auftauchen und aus seiner Sicht nicht korrekt verwendet werden.

Die Erst-Forderungen an Schwerin müssten sein: sofortige Rettung und Sicherung der Schlossreste, Darstellung des Geländes in der Art, wie sie zum Beispiel im Strategiepapier des Residenzschlossvereins Neustrelitz bereits 2009 beschrieben worden ist. Dazu gehörten Begehbarkeit, Erlebbarkeit, Überdachungen, eine Informationsstelle Schloss mit allen für Tourismus und Besucher notwendigen Einrichtungen. Die komplette Wortmeldung Böhmes ist im Anhang zu lesen.

Schlosskeller