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Die Kläranlage der Stadt Neustrelitz ist in die Jahre gekommen und hat Investitionsbedarf. Wie mir Rathaussprecherin Petra Ludewig heute sagte, sollen aus dem Stadtsäckel rund 1,07 Millionen Euro fließen, um das Werk in Rudow bis 2018 auf Vordermann zu bringen. Zuerst soll die rund 20 Jahre alte Steuerungs- und Automatisierungstechnik, für die es keine Ersatzteile mehr gibt, erneuert werden.

Außerdem wird ein Betonbecken neu gebaut. Sein Vorgänger ist durch bei der Klärung ablaufende chemische Prozesse über die Jahre stark angegriffen worden. In der Kläranlage Rudow fallen im Jahr rund 800 000 Kubikmeter Abwasser an.