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Die TSG Neustrelitz muss an diesem Wochenende nicht nur weit reisen. Der Gegner ist eine harte Nuss, die es erst einmal zu knacken gilt. Kein Geringerer als Spitzenreiter FSV Zwickau wartet morgen auf die Residenzstädter. Damit ist die Chance für die Petersen-Elf, sich nach dem wenig berauschenden Heimspiel gegen Babelsberg (0:0) sofort zählbar zu rehablitieren, nicht so groß.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Trabantstädter mit ihren Aufstiegsambitionen Richtung 3. Liga am vergangenen Wochenende eine 1:4-Packung in Nordhausen bekommen haben, die sie ganz bestimmt nicht auf dem Zettel hatten. Die Zwickauer lechzen vor eigenem Publikum also auch nach Wiedergutmachung und könnten über sich hinauswachsen.

Summa summarum: Ein Punkt für die TSG wäre schon eine reife Leistung. Kleiner Hoffnungsschimmer: So richtig schlecht sahen die Neustrelitzer in Zwickau nie aus, auch wenn sie bislang nicht als Sieger vom gegnerischen Rasen gekommen sind.

Matthias Zeugner ist wieder dabei, Taskin Ilter und Fabio Viteritti sind es auch. Ob Nikola Trkulja mit seiner brandneuen Maske um den gebrochenen Unterkiefer aufläuft, ist noch fraglich. Immerhin hat der Junge ein erhebliches Trainingsdefizit und sollte noch etwas von der Rolle sein.

Leider müsst Ihr, liebe Blogfreunde, morgen bis gegen 19 Uhr warten, ehe ich mit dem Spielbericht komme. Man gönnt sich ja sonst nichts, und ich gönne mir morgen Nachmittag das Eröffnungskonzert zum Festival der Künste in Mirow. Mein Fußballprofi Matti fährt mit nach Zwickau und ist auf die Ausnahme von der Regel eingestellt.