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Noch ein paar regionale Zahlen zum gestrigen Volksentscheid über die Gerichtstrukturreform in die Blogrunde. Er ist ja bekanntlich an einer zu niedrigen Beteiligung der Wahlberechtigten gescheitert.

An den Godendorfern mit überdurchschnittlichen 45,4 Prozent und an den Grünowern mit 37,8 Prozent kann es nicht gelegen haben. Auch die Prieperter mit 36,3 Prozent und die Wustrower mit 32,6 Prozent liegen deutlich über dem Landesdurchschnitt von 23,7 Prozent.

Die 31 Prozent in Neustrelitz sind angesichts der Tatsache, dass der Stadt ja ihr Amtsgericht genommen worden ist, enttäuschend. Für Feldberg stehen bei der Landeswahlleiterin 26,2 Prozent zu Buche, für Wesenberg 24,6 Prozent, für Mirow 21,4 Prozent, für Burg Stargard 14,7 Prozent und für Woldegk ganze 10,9 Prozent. In der Kreisstadt Neubrandenburg haben 21,8 Prozent der Wahlberechtigten auch tatsächlich abgestimmt.