Schlagwörter

, ,

Es soll ja nicht zur Gewohnheit werden, aber nachdem mein gestriger Gute-Nacht-Krimi heute derartige Wellen geschlagen hat, bin ich euch wenigstens die Fortsetzung schuldig. Also, es hat tatsächlich von einer Eiche am Rand von Mirow mehr als 200 000 Euro geregnet.

Allerdings war es kein Drogengeld, sondern gehörte wohl ausgerechnet dem Zeltplatzbetreiber, dessen Urlauber die Scheine gefunden hatten. Und der gute Mann wollte die Kohle, so seine Aussage gegenüber den Ermittlungsbehörden, vor seiner Frau verstecken. Also, ich könnte an meiner Holden nicht mal 50 Euro vorbeibringen, auch wenn ich die höchsten Wipfel erklimmen würde.

Was die Story erneut anheizt ist, dass heute früh ein Haus des Mirower Geschäftsmanns abgebrannt ist, in dem zu dem Zeitpunkt glücklicherweise keiner war. Also, wenn das ein Rosenkrieg ist, dann wird da aber wirklich mit harten Bandagen gekämpft. Spannend, wie es weiter geht.

Wenn alle Stränge reißen, muss ich in Mirow mal zum Friseur gehen. Da erfährt man offenbar jede Menge, wie sich heute wieder in meinem Nachrichteneingang erwiesen hat. Danke dafür. Ich bräuchte meiner Wesenberger Schnittfee nicht mal untreu zu werden. Zum Glück hat sie ja in die Nachbarstadt expandiert. Bis morgen in diesem Blog. Man liest sich!