Wann war der Prager Fenstersturz? Wie viele Bit sind ein Byte? Oder wie heißt die Hauptstadt von Bolivien? Egal, ob Job, Eignungstest, Vorstellungsgespräch oder Unterhaltung auf einer Party – mit einer guten Allgemeinbildung kann man überall punkten. Sebastian Klussmann, beliebter Jäger aus der erfolgreichen ARD-Quizshow »Gefragt – Gejagt«, verrät am Freitag, 17. November, um 19.30 Uhr, im Schauspielhaus Neubrandenburg, wie man ohne viel Aufwand seinen Wissensschatz vergrößern kann.
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Ob als quirliger Held in bunten Strumpfhosen oder als erbitterter Rebell im Kampf gegen die Reichen – Robin Hood bekam im Laufe der Geschichte viele Gesichter verpasst! Im Rheinsberger Schlosstheater erwartet die Besucher am kommenden Sonntag, den 12. November, um 14 Uhr, eine besonders kindgerechte Interpretation. Die Uckermärkischen Bühnen Schwedt zeigen mit ihrem ersten Gastspiel in Rheinsberg ein kurzweiliges Stück voller Tanz und Humor über Freundschaft, Mut – und warum der Glaube an das Gute so schön ist!
In Ulrich Zaums „Robin Hood“ ist der legendäre Räuber aus dem Sherwood Forest Boss einer Straßengang und rappt im zeitgemäßen Gewand den Kampf der Gerechtigkeit. Das findet der Sheriff von Nottingham nun gar nicht gut, dessen größte Leidenschaft es ist, den Armen den letzten Penny abzuknöpfen. Doch das will Robin Hood ändern: Mit einem liebenswerten Bären und der mutigen Marian wollen sie dem Bösewicht zeigen, wo der Hammer hängt.
Die Fritz-Reuter-Bühne Schwerin ist mit ihrem von Ulrike Stern ins Plattdeutsche übertragenen Stück „Allens, wat ick säker weit“ am 29. Oktober um 16 Uhr zu Gast im Landestheater Neustrelitz. „Ick fraag mi, wanniehr dat losgeiht. Dat Läwen. Wanniehr fangt dat Läwen an?“
Nach der Schulzeit wollte Rosie nur ein Vierteljahr weg, um herauszukriegen, was sie will und um vielleicht ihr Glück zu finden. Doch als sie ins Elternhaus zurückkehrt, scheint dort nichts mehr zu sein, wie es war: Ihre große Schwester Paula möchte raus aus ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter. Ihr Bruder Benjamin kämpft darum, mit dem Lebensstil seiner Kollegen mitzuhalten. Ihr älterer Bruder Marko möchte weiblich gelesen werden. Und ihre Eltern, Robert und Franziska, würden so gerne und können doch nicht alles richtig machen. Mit den Kindern aus dem Haus aber im Leben noch nicht ganz angekommen und noch ein paar Jahre bis zur Rente für die Eltern, muss sich Familie Voss völlig neu aufstellen. Da versucht nicht nur Rosie, sich zu besinnen auf Alles, was sie sicher weiß.
In dem 2016 von The State Theatre Company of South Australia und Frantic Assembly uraufgeführten Things I Know To Be True begleitet Andrew Bovell seine Figuren über ein ganzes Jahr. Mit großem Mitgefühl, genauer Beobachtung und einem feinen Gespür für Tragik und Komik fragt der australische Dramatiker danach, was eine Kernfamilie noch zusammenhält, wenn ihre Kinder groß sind.
Mit der hochkarätigen Tanzcollage „Gesetz des Eises“ von Marie Gourdain, Maura Morales und Ruben Reniers macht die Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz ihrem Publikum in der Residenzstadt ein zusätzliches Angebot aus der Welt des Tanzes. Zur Langen Kunst- und Einkaufsnacht findet die erste Vorstellung am morgigen 9. September um 19.30 Uhr auf der großen Bühne am Riefstahlplatz statt. Am Sonntag, dem 10. September folgt eine weitere Vorstellung um 16.30 Uhr. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei!
Die unterschiedlichen Bewegungsstile der international renommierten Choreograf*innen Marie Gourdain, Maura Morales und Ruben Reniers treffen aufeinander und lassen die Wucht des Tanzes spürbar werden – für alle sichtbar auf einer Open Air Bühne mitten im Zentrum der Orte.
Die aktuellen Nachrichten und Bilder über Krieg, Flüchtlingsbewegungen, Energie- und Klimakrisen verstören unsere Gesellschaft in hohem Maße. Hilflosigkeit und Wut auf der einen Seite, Profitstreben, Rücksichtslosigkeit und fehlende Empathie auf der anderen Seite verstärken die Mechanismen, die zu einer immer stärkeren Spaltung unserer Gesellschaft führen.