Schlagwörter
Bedrohung, Durchsuchung, Fahndung, Mecklenburgische Seenplatte, Schusswaffe, Waren

Am gestrigen Sonnabend gegen 20.30 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg durch Zeugen mitgeteilt, dass ein 39-jähriger deutscher Staatsangehöriger ein Bild von sich mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand in der Hand und verbalen Bedrohungen via Messenger versandt hat. Weiterhin wurde bekannt, dass sich die Person fußläufig in Waren West aufhalten soll. Nach Eingang der Meldung erfolgte umgehend der Einsatz von sechs Funkstreifenwagen in dem entsprechenden Bereich, hierbei konnte der Tatverdächtige trotz mehrstündiger Nahbereichsfahndung Stand 4.15 Uhr jedoch nicht festgestellt werden.
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