Anfang Juli vergangenen Jahres war Arne Wurzler zum Neubrandenburger Polizeipräsidenten ernannt worden. Nun warten neue Aufgaben auf ihn. Foto: Polizeipräsidium NB
Die vakante Stelle des Direktors des Landesamtes für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern (LPBK) wird ab dem heutigen Montag durch den Neubrandenburger Polizeipräsidenten Arne Wurzler ausgefüllt. Dieser ist durch das Innenministerium mit der sogenannten Wahrnehmung der Dienstgeschäfte betraut worden.
Die Aufgaben des Neubrandenburger Polizeipräsidenten wird dessen Stellvertreter, der Leiter des Führungsstabes, Gunnar Mächler, wahrnehmen.
Heute hat es Durchsuchungsmaßnahmen im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Schwerin im Ministerium für Inneres und Bau gegeben. Diese wurden von den zuständigen Ermittlungsbehörden angeordnet und durchgeführt. Zudem kam es zu Durchsuchungsmaßnahmen im Landesamt für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern (LPBK M-V).
Am 23. Februar 2025 findet die Bundestagswahl statt. In diesem Zusammenhang informiert das Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern (LAiV) über die Möglichkeiten der Briefwahl. Aufgrund der verkürzten Fristen sollten Wahlberechtigte, die von der Briefwahl Gebrauch machen wollen, sobald wie möglich ihren Wahlschein beantragen.
Bis spätestens Freitag, 21. Februar, 15 Uhr, können die Wahlscheine bei der zuständigen Gemeindewahlbehörde beantragt werden. Detaillierte Informationen zur Beantragung und Durchführung der Briefwahl finden Sie auf der Internetseite des Landesamtes für innere Verwaltung: www.laiv-mv.de/Wahlen
Im Rahmen der Untersuchung des Kadavers eines Pferdes, das in Redefin zu Tode gekommen ist, konnten bisher keine Belege für einen Wolfsübergriff festgestellt werden. Bei der Sektion des Tieres durch das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LALLF) konnten trotz intensiver Detailsuche keine Bissspuren am Tierkörper gefunden werden, erklärt Agrarminister Dr. Till Backhaus.
„Nach einer vorläufigen Einschätzung hat sich das Tier möglicherweise im Rahmen einer starken Beunruhigung massiv selbst verletzt. Dafür sprechen einige über den Körper verteilte Hämatome. Ergebnisse der genommenen Genproben werden wir vermutlich erst in der kommenden Woche erhalten. Was die Tiere auf der Koppel derart beunruhigt haben könnte, versuchen wir gemeinsam mit dem Wolfsmanagement weiterhin herauszufinden. Dies geschieht auch im Sinne der Tierhalter und Anwohner, die durch den Vorfall verständlicherweise geschockt und beunruhigt sind.
Zum Jahreswechsel wird es wieder richtig laut. Böller und Feuerwerk sollen böse Geister vertreiben. „Doch dabei ist Vorsicht geboten, damit niemand Verbrennungen, starke Verletzungen und dauerhafte Schäden an Augen und Ohren davonträgt, die das ganze weitere Leben beeinträchtigen können“, warnt Dr. Heiko Will, Erster Direktor des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS).
Mit Feuerwerk sollte niemand Unfug treiben. Durch leichtsinnige oder unsachgemäße Handhabung von Feuerwerk kommt es auch immer wieder zu Verstümmelungen. Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) sind in Deutschland zum Jahreswechsel 2023/24 vier junge Menschen durch Feuerwerksexplosionen gestorben.
Die Verkehrsmanagementzentrale in Malchow ist rund um die Uhr besetzt. Foto: Landesamt für Straßenbau und Verkehr/Norbert Fellechner
Aktuell gibt es ein Datenübertragungsproblem zwischen dem Rechenzentrum und den Anzeigetafeln für die Netzbeeinflussungsanlage für die Insel Usedom. Die Anlage wird vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr genutzt, um neben den Verkehrsinformationen der Navigationsgeräte und den allgemeinen Verkehrsnachrichten, dem Fahrzeugverkehr je nach Verkehrslage die Passage nach und von Usedom über Wolgast oder Anklam zu empfehlen.
Die Tafeln werden nur eingeschaltet, wenn tatsächlich erhöhter Verkehr in Verbindung mit der Insel Usedom auftritt. Dafür werden Verkehrsinformationen ausgewertet und an ein Rechenzentrum geschickt. Hier werden durch eine Software Empfehlungen erarbeitet und an die Anzeigetafeln übertragen.
Zurzeit ist Datenübertragung zwischen diesem Rechenzentrum und den Anzeigetafeln gestört. Der Dienstleister des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung und geht davon aus, dass die Tafeln nach den Osterfeiertagen wieder funktionieren könnten. Aktuell gibt es keinen erhöhten Verkehr, so dass die Tafeln ohnehin ausgeschaltet sind.