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DIE LINKE Neubrandenburg geht mit 15 Kandidatinnen und Kandidaten in den Kommunalwahlkampf. Die Spitzenkandidaten und in den drei Wahlbereichen sind der Fraktionsvorsitzende Toni Jaschinski, die Stadtvertreterin Urte Reinsdorf und Kay Reinders. Stadtvorsitzender Michael Hinzer:“ Wir treten mit einer bunten Mannschaft an. Neben erfahrenen Stadtvertretern wie Dieter Kowalick und Caterina Muth haben wir unter anderen mit Gunar Mühle, Kay Reinders und Fabienne Urmoneit Kandidaten, die zum ersten Mal antreten, aber schon längere Zeit in der Fraktion als sachkundige Einwohner mitarbeiten. Mit Matthis Fraustein Christopher Hamann haben wir auch zwei junge Neueinsteiger dabei.“

Kay Reinders erklärte zu seiner Kandidatur: “Unser Neubrandenburg ist für meine Familie und mich der schönste Ort der Welt. Jetzt, da meine Kinder groß sind, möchte ich meine Energie und Kraft unserer Stadt zur Verfügung stellen um unser Zuhause zu erhalten und weiter zu entwickeln.“

Neben der Wahl der Wahlbereichslisten diskutierte und beschloss die Mitgliederversammlung ihr Wahlprogramm. „In einer herausfordernden Zeit stehen wir für Demokratie, Toleranz, Respekt und Menschlichkeit“, heißt es darin. „Herabwürdigung anderer Menschen auf Grund von Herkunft, Geschlecht,Alter, oder politischer Anschauungen lehnen wir ab. Wichtige Themen für die kommende Wahlperiode sind für uns die Stärkung des Ehrenamtes und damit der Erhalt aller Kultur-, Sport-, Freizeit und Bildungsangebote. Der Neubau und die Umgestaltung unserer Grundschulen haben für uns Priorität in der Investitionsplanung der Stadt. Wir stehen für die Bewahrung von öffentlichen Eigentum. Der Klimawandel stellt auch unsere Stadt vor große Herausforderungen. Er muss so gestaltet werden, das er wirtschaftlich Schwache nicht überfordert und die Lasten gerecht verteilt. Dabei gilt es die kommunalen Unternehmen in diesem Sinne zu nutzen. Deshalb werden wir uns für eine Reduzierung bis hin zur Einstellung der Mittelabführung an die Stadt einsetzen.“

Dazu sagt Caterina Muth:“ Die kommunalen Unternehmen der Stadt stehen vor große Herausforderungen die Versorgung der Einwohner zu sichern und gleichzeitig die Versorgung sozial verträglich zu gestalten.“