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2. Bundesliga Nord, Mecklenburg-Strelitz, PSV Neustrelitz, TSGL Schöneiche

Wie zuletzt in der Halle der Bundespolizei gegen die Gäste aus Essen, war es wieder ein Spiel auf des Messers Schneide, diesmal allerdings mit dem besseren Ende für den PSV Neustrelitz. Unsere Volleyballer in der 2. Bundesliga Nord haben am Abend ihre Heimpartie gegen die TSGL Schöneiche mit 3: 2 (25:16, 24:26, 25:14, 19:25, 15:11) gewonnen und können damit wenigstens zwei Zähler auf ihr Konto buchen.

„Ich freue mich über den Sieg, ärgere mich aber über den vergebenen Punkt“, so PSV-Volleyballchef nach Abpfiff im Gespräch mit Strelitzius. „Wir hätten heute die reale Chance gehabt, die volle Ernte einzufahren, uns aber immer wieder Nachlässigkeiten geleistet. Das ist für mich schwer zu akzeptieren. Es fehlt einfach die Kontinuität.“ Besonders gut, so mein Blogpartner, habe ihm heute der Auftritt von Neuzugang Jordan Heyer als Mittelblocker gefallen, der bislang noch nicht so viel Einsatzzeit hatte.
„Gewonnen ist gewonnen. Leider haben wir uns das Leben wieder unnötig schwer gemacht“, so Außenangreifer Jesco Genzmer. „Ich kann auch nicht erklären, warum wir so unausgeglichen spielen. Die Schöneicher haben gut gegengehalten, aber wir hätten die Begegnung klarer gewinnen müssen. Auf jeden Fall war es schön, vor heimischem Publikum diesmal als Sieger aus der Halle zu gehen.“
Als bester Spieler bei den Neustrelitzern wurde Libero Jacob Genzmer ausgezeichnet, bei den Schöneichern Diagonalspieler Sebastian Grösch. Nächster Gegner des PSV ist am 2. Dezember auswärts der SV Warnemünde.
